Istanbul: Experte warnt vor Tsunami-Gefahr

Tsunami in Istanbul bei möglichem Erdbeben in der Region Marmara möglich, urteilen Geologen und andere Experten. Quelle: Shutterstock

Nach dem verheerenden Erdbeben in der östlichen Provinz Elazığ breitet sich in der Türkei die Furcht vor weiteren Naturkatastrophen aus. Dabei ist diese Furcht nicht neu. Schon seit Jahren behaupten türkische Wissenschaftler der Seismologie, dass sie im Großraum Marmara mit einem Ausgangszentrum in der Weltmetropole Istanbul ein großes Erdbeben erwarten. Das Leben von Millionen steht… Istanbul: Experte warnt vor Tsunami-Gefahr weiterlesen

Nach Erdbeben in Elazığ: Mietpreise explodieren

25.01.2020, Türkei, Elazığ: Die Menschen versammeln sich in einer Sporthalle, wo sie nach dem Erdbeben vom Freitag, das ihre Häuser zerstörte, die Nacht verbringen. Mehr als 24 Stunden nach einem starken Erdbeben im Osten der Türkei zogen Rettungskräfte am Sonntag weiterhin Überlebende aus den eingestürzten Gebäuden. Foto: Uğur Can/DHA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das schwere Erdbeben in der Osttürkei hat insgesamt 41 Todesopfer gefordert. Die Rettungshelfer durchkämmten die Erdbebenregion in Elazığ bis Dienstag weiter, teilte die Katastrophenschutzbehörde AFAD auf Twitter mit. Nach Informationen des Senders CNN Türk gibt es aber keine Vermissten mehr. Am Samstag hatten die Rettungskräfte noch mehrere Menschen lebend aus zerstörten Häuser bergen können. Am… Nach Erdbeben in Elazığ: Mietpreise explodieren weiterlesen

Mehrere Tote bei schwerem Erdbeben im Osten der Türkei

24.01.2020, Türkei, Elazığ: Rettungskräfte suchen an einem eingestürzten Gebäude nach verschütteten Opfern eines Erdbebens. Bei einem schweren Erdbeben in der Osttürkei sind am Freitagabend mehrere Menschen ums Leben gekommen. Foto: Uncredited/IHA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bei einem schweren Erdbeben in der Osttürkei sind am Freitagabend mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen und Hunderte verletzt worden. Das teilte Innenminister Süleyman Soylu am Samstagmorgen mit. Es werden noch zahlreiche Menschen unter den Trümmern vermutet. Die Katastrophenschutzbehörde AFAD hatte zunächst angegeben, dass das Beben um 20:55 Uhr Ortszeit eine Stärke von 6,8 gehabt… Mehrere Tote bei schwerem Erdbeben im Osten der Türkei weiterlesen

Istanbul: Erdbeben der Stärke 5,8 erschüttert Marmararegion

09.06.2011, Türkei, Marmarameer: Istanbul und die Umgebung im Nordwesten der Türkei, aufgenommen vom MERIS-Gerät vom Satelliten Envisat der European Space Agency (ESA). Im Norden liegt das Schwarze Meer, das über die Bosporusstraße mit dem Marmarameer (Mitte) verbunden ist. Die Dardanellenstraße verbindet die Marmara mit dem Ägäischen Meer (untere linke Ecke). Die größte Stadt der Türkei, Istanbul, liegt in der Nähe des Bildmittelpunktes an der Bosporusstraße. Istanbul erstreckt sich über zwei Kontinente (Europa und Asien) und ist damit ein echter Treffpunkt von Ost und West. Die Lage der Türkei macht sie anfällig für Erdbeben, denn die 1000 Kilometer lange nordanatolische Störung liegt nur 15 Kilometer südlich von Istanbul. Da Erdbeben plötzlich dazu führen können, dass aktuelle Karten veraltet sind, sind Satellitenbilder nützlich, um die Ansichten über die Auswirkungen der Landschaft zu aktualisieren und Referenzkarten für Notfallmaßnahmen zu erstellen. Darüber hinaus ermöglichen Satellitenbilder des Gebietes vor und nach der Aufnahme eine zuverlässige Schadensbewertung als Grundlage für die Planung von Sanierungsmaßnahmen. Foto: Envisat/ESA/dpa

Menschen rennen aus Gebäuden, Schüler weinen. Zweimal innerhalb weniger Tage wackelt in Istanbul die Erde. Und die Menschen fragen sich: Sind das Vorzeichen eines großen Bebens?

Erdbeben zwischen Iran und Irak: Zahl der Opfer steigt auf über 300

HANDOUT - Dieses von der Iranian Students News Agency (ISNA) zur Verfügung gestellte Foto zeigt am 13.11.2017 in Sarpol-E-Zahab (Iran) eine Rettungskraft, die nach einem schweren Erdbeben mit einem Spürhund nach Überlebenden sucht. Nach dem schweren Erdbeben in den südlichen Kurdengebieten in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak ist die Zahl der Toten auf mehr als 200 gestiegen. Foto: Pouria Pakizeh/Iranian Students News Agency, ISNA/AP/dpa

Es war der stärkste Erdstoß seit fast 30 Jahren in der Region: Ein Beben der Stärke 7,3 hat in der Nacht die kurdische Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak erschüttert. Die Behörden zählen bislang mehr als 300 Tote, doch diese Zahl könnte noch steigen.

Sigmar Gabriel als Türkenfreund

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) Foto: Paul Zinken/dpa

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) ist in letzter Zeit Top-Thema der türkischen Politik. Während der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan Sigmar Gabriel persönlich attackierte, machten es zahlreiche Medien und regierungsnahe NGO´s dem AKP-Gründer nach. Sigmar Gabriel wurde von der türkischen Regierung zur Zielscheibe erklärt. Die Tageszeitung Takvim sprach gar vom deutschen Minister für die Drecksarbeit. Im… Sigmar Gabriel als Türkenfreund weiterlesen