Nach Erdbeben in Elazığ: Mietpreise explodieren

25.01.2020, Türkei, Elazığ: Die Menschen versammeln sich in einer Sporthalle, wo sie nach dem Erdbeben vom Freitag, das ihre Häuser zerstörte, die Nacht verbringen. Mehr als 24 Stunden nach einem starken Erdbeben im Osten der Türkei zogen Rettungskräfte am Sonntag weiterhin Überlebende aus den eingestürzten Gebäuden. Foto: Uğur Can/DHA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das schwere Erdbeben in der Osttürkei hat insgesamt 41 Todesopfer gefordert. Die Rettungshelfer durchkämmten die Erdbebenregion in Elazığ bis Dienstag weiter, teilte die Katastrophenschutzbehörde AFAD auf Twitter mit. Nach Informationen des Senders CNN Türk gibt es aber keine Vermissten mehr. Am Samstag hatten die Rettungskräfte noch mehrere Menschen lebend aus zerstörten Häuser bergen können. Am… Nach Erdbeben in Elazığ: Mietpreise explodieren weiterlesen

Angeblich wegen einem Türken: Vermieter will keine Ausländer

ARCHIV - 19.09.2017, Bayern, München: ILLUSTRATION - Eine Maklerin spricht mit Interessenten bei einer Wohungsbesichtigung während im Vordergrund eine Türklinke zu sehen ist (gestellte Szene). Foto: Tobias Hase/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In seiner Wohnungsanzeige macht ein Vermieter aus Bayern keinen Hehl daraus, dass er keine „Ausländer“ in seinem Haus will. Deswegen muss er nun 1000 Euro zahlen. Solche Diskriminierung ist kein Einzelfall, aber meist ist sie nicht nachweisbar.