Auf Initiative des früheren Schalke-Managers Rudi Assauer boten Deutschland und die Türkei ein Team ehemaliger Fußballgrößen auf, um Geld für die Opfer der Sturmkatastrophe auf den Philippinen zu sammeln. (Foto: dpa)
Schlagwort: Türkei
Davutoğlu: Zeit, Tabus zu brechen
Der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu wies am Rande des Besuches des Präsidenten der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak, Masud Barzani, noch einmal jedwede Unterstützung terroristischer Elemente in Syrien zurück. (Foto: reuters)
Nicht der Staat verbietet, sondern der Markt regelt
Mit der Begründung, Arme vor den hohen Kosten der Dershanes zu schützen, will Ankara im kommenden Jahr deren Trägern die Lizenzen verweigern. Der klassische Versuch, ein schwächelndes Monopol durch Konkurrenzverbot zu schützen. (Foto: zaman)
Syrien: Opposition wirft Kurden Kumpanei mit Assad vor
Nach Terrordrohungen, Waffenfunden und internationalen Verstimmungen hat Ankara von syrischen „Djihadisten“ auf eigenem Terrain die Nase voll und will massiv gegen diese vorgehen. Dies würde auch den Beziehungen zu Syriens Kurden nützen. (Foto: dha)
Ankara will Verhältnis zu Armenien noch vor 2015 normalisieren
Die Türkei strebt danach, noch vor dem wichtigen Jahr 2015, mit dem Nachbarland Armenien eine gemeinsame Gesprächsbasis zu finden. Allerdings ist dafür ein Abzug aus besetzten aserbaidschanischen Gebieten eine Vorbedingung. (Foto: dha)
Türkei spendet 90 Tonnen Hilfsgüter an die Philippinen
Zwar werden die Philippinen regelmäßig von schweren Unwettern und Naturkatastrophen heimgesucht, dennoch stellt der Taifun Haiyan das bislang möglicherweise folgenschwerste Ereignis dieser Art für den Inselstaat im Pazifik dar. (Foto: dha)
Kayserispor hält an Prosinecki fest
Lange Zeit galt Kayserispor als das Team, dass die Phalanx der Istanbuler Teams durchbrechen könnte. Mehreren einstelligen Tabellenplätzen folgte in dieser Saison aber der Absturz. Für den Klub dennoch kein Grund, seinen Coach zu entlassen. (Foto: cihan)
Hizmet-Bewegung will keine Partei gründen
In der Türkei wird im kommenden Jahr gewählt. Der Hizmet-Bewegung wird auch dieses Mal nachgesagt, dass sie sich mit einer eigenen Partei zur Wahl stellen wird. Nun folgte das klare Dementi. (Foto: cihan)