Der Aprilscherz ist in der Türkei eigentlich keine gefestigte Tradition, dennoch glaubten am gestrigen Dienstag nicht wenige an einen solchen, als Energieminister Yıldız eine Katze für die Stromausfälle am Wahlabend verantwortlich machte. (Foto: dha)
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Erste aramäische Großstadtbürgermeisterin in Mardin
Der langjährige Kurdenpolitiker Ahmet Türk ist bei den Kommunalwahlen in der Türkei mit 52,1% überlegen in seinem Amt als Oberbürgermeister von Mardin wiedergewählt worden. Eine 25-jährige Studentin assistiert ihm dabei. (http://habergundem.com)
Erste Bürgermeisterin mit Kopftuch kommt von der AKP
Die BBP war die erste Partei, die nach dem Inkrafttreten des Demokratiepakets vom September 2013 eine Bürgermeisterkandidatin mit Kopftuch nominierte. Die erste, die tatsächlich gewählt wurde, kommt allerdings von der AKP. (Foto: http://www.konya.net.tr)
Erfolgsgeschichte aus Kocaköy: Berivan Elif Kılıç wird Bürgermeisterin
Mit 16 Jahren wurde Berivan Elif Kılıç aus Diyarbakır zwangsverheiratet, mit 28 entkam sie der von Gewalt geprägten Ehehölle. Nun ist sie Bürgermeisterin und verteidigt die Rechte der Frauen wie auch das Ansehen der Religion. (Foto: http://www.bdp.org.tr)
USA äußern sich über Rolle von Gülen
Die US-Regierung gratulierte auf einer Pressekonferenz zu den Kommunalwahlen. Trotz Differenzen erwartet Washington von Ankara Bündnistreue. Fethullah Gülen spielt den Aussagen des Sprechers zufolge keine Rolle im Verhältnis USA-Türkei. (Foto: cihan)
Wachstum im Vorjahr mit 4% höher als erwartet
Die türkische Wirtschaft zeigt sich nach wie vor in einem guten Zustand. Die Anhebung der Zinsen, die Gebührenerhöhungen für Ratengeschäfte und der Korruptionsskandal stellen 2014 jedoch Wachstumsrisiken dar. (Foto: reuters)
Erdoğans Schmutzkampange gegen Gülen hat juristisches Nachspiel
Seit dem 17. Dezember 2013 haben Erdoğan und regierungsnahe Medien eine Schmutzkampange gegen Gülen geführt. Dieser wehrt sich nun gerichtlich. Zaman dokumentiert in einem Buch über 100 Falschmeldungen. (Foto: dtj-online)
Twitter, Youtube und jetzt Teestuben?
In den türkischen Teestuben wird nicht nur Tee genossen, sondern auch gezockt und Raki getrunken. Nach dem Wahlerfolg plant die Regierung die Schließung der Teestuben, da sie mit der „türkisch-islamischen Morallehre“ nicht vereinbar seien. (Foto: reuters)