Ein Vertreter der größten Oppositionspartei in der Türkei hat vor einer möglichen Wahlmanipulation der Kommunalwahlen gewarnt. Es seien falsche Wahlzettel gedruckt und Adressen und Namen erfunden worden. (Foto: cihan)
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Kommunalwahlen in der Türkei: Zeitumstellung und Wintereinbruch stellen Wähler vor Probleme
Die Kommunalwahlen, die seit Wochen neben den Korruptionsermittlungen die politische Diskussion in der Türkei bestimmen, haben begonnen. Die Verschiebung der Zeitumstellung und ein plötzlicher Wintereinbruch machen den Wählern zu schaffen. (Foto: zaman)
Türkei: Fluggästen droht Chaos
Wer am Sonntag pünktlich bei Sportterminen, im Gottesdienst oder gar auf der Arbeit sein will, sollte genauer als sonst auf die Uhrzeit achten. Denn in der Nacht werden wieder die Uhren umgestellt – in der Türkei allerdings erst am Montag. (Foto: dpa)
Alles andere als kommunal
Der türkische Regierungschef Erdoğan und seine Widersacher haben in den vergangenen Monaten alle Register gezogen. Am Sonntag entscheiden nun die Wähler in einer Kommunwalwahl, in der es um mehr als Städte und Gemeinden geht. (Foto: dha)
Türkei: Bereits 3 Prozent der Stromerzeugung durch Windenergie
Die Windenergie wird auch in der Türkei mithilfe öffentlicher Förderung ausgebaut. Mittlerweile beläuft sich die Gesamtleistung auf 3000 MW. Ein Ersatz für konventionelle Energieträger wird sie jedoch auch weiterhin nicht sein können. (Foto: reuters)
Nichtraucherschutz: Türkei weit vorne, Deutschland Vorletzter
Beim Nichtraucherschutz liegt Deutschland im europäischen Vergleich an vorletzter Stelle. Dies geht aus einer Studie führender europäischer Krebsgesellschaften hervor. Die Türkei landet unter den ersten Fünf. (Foto: zaman)
Mit gefälschten Beweisen: Schauprozess gegen Hizmet-Bewegung vorgesehen
Ein nach dem 17. Dezember abberufener Polizeichef enthüllt in einem Schreiben an die Staatsanwaltschaft, dass er und seine Abteilung unter Druck gesetzt wurden, noch vor den Wahlen fingierte Beweise gegen die Hizmet-Bewegung zu schaffen. (Foto: dha)
Türkei: Nach Twitter nun auch Youtube gesperrt
Premierminister Erdoğan lässt seinen Worten Taten folgen. Nach dem Kurznachrichtendienst Twitter wurde am Donnerstag auch die Videoplattform Youtube gesperrt. Ausgangspunkt sei die Veröffentlichung abgehörter Gespräche. (Foto: zaman)