Premierminister Erdoğan hat einem Bericht zufolge Nechirvan Barzani aufgefordert, türkische Privatschulen im Nordirak zu schließen. Das Vorhaben steht im Zusammenhang mit Erdoğans Feldzug gegen eine angebliche „Parallelstruktur“ in der Türkei. (Foto: zaman)
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Solarenergie: Unternehmen aus Izmir als Partner vor Ort
Nach Yingli, Sunergy und NAR folgt nun auch der chinesische Solarriese Talesun dem Pfad in Richtung Türkei. Das Unternehmen plant erste Projekte im Umfang von 50 MW.. (Foto: cihan)
„Ferne Nachbarn, Nahe Erinnerungen“
Vor 600 Jahren trafen erstmals polnische Boten beim osmanischen Sultan ein. Seither bewegte sich die gemeinsame Geschichte Polens und der Türkei zwischen Konfrontationen und Bündnissen. In Istanbul wird diese nun dokumentiert. (Foto: zaman)
„Die Türkei ist ein Vorbild für Frauenrechte in der Region“
Die Direktorin des neuen regionalen UN-Büros in Istanbul sieht in der Türkei ein positives Beispiel für Frauenrechte in der Region. (Foto: reuters)
Gezi-Park-Proteste: 15-jähriger Elvan stirbt nach monatelangem Koma
Der 15-jährige Berkin Elvan, der während der Gezi-Proteste vom letzten Sommer als Unbeteiligter von einer Tränengaspatrone getroffen worden war, starb am Dienstagmorgen nach acht Monaten im Okmeydanı-Krankenhaus in Istanbul. (Foto: reuters)
Keine Generalamnestie für Ergenekon-Verurteilte
Die Freilassung des im Ergenekon-Prozess verurteilten Ilker Başbuğ und der mutmaßlichen Täter im Prozess um die Ermordung christlicher Missionare in Zirve haben für Verunsicherung gesorgt. Nun versucht ein Gericht, Grenzen zu setzen. (Foto: reuters)
Mord an Christen: Angeklagte kommen vorerst frei
Der Mord an drei christlichen Publizisten in Malatya empörte 2007 die Türkei und schädigte deren Ansehen und das Vertrauen in die Regierung. Nun sind die fünf Angeklagten vorläufig freigekommen – dank eines neuen Justizgesetzes. (Foto: cihan)
„Erdoğan zerstört systematisch seine eigenen Errungenschaften“
Dietmar Nietan, Udo Steinbach und Michael Thumann gaben gegenüber DTJ Web TV ihrem Unbehagen über die autoritäre Politik des türkischen Premierministers Ausdruck. Vor allem Erdoğans Verschwörungstheorien stoßen auf Skepsis. (Foto: reuters)