Nachdem es am Mittwoch in Ürümqi einen Anschlag mit 3 Toten und 79 Verletzten gab, will Peking nun den „Anti-Terror-Kampf“ in der Region Xinjiang verstärken. Das nützt vor allem den chinesischen Interessen in Zentralasien. (Foto: reuters)
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Uiguren – Tibets Schicksalsgenossen
In der Region Xinjiang in China kommt es immer wieder zu schweren Unruhen zwischen Sicherheitskräften und der muslimischen Volksgruppe der Uiguren. Abseits der Schlagzeilen geschehen dort regelmäßig Menschenrechtsverletzungen. (Foto: rtr)