Die niederländische Justiz hat den niederländischen Staat dazu verurteilt, Entschädigungen an Familienmitglieder von drei Opfern des Massakers von Srebrenica zu zahlen. Die Entschädigungssumme beträgt insgesamt jedoch nur 80.000 Euro. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
Anzahl der Muslime in Berlin verdoppelt sich
Den Zahlen des Statistischen Landesamtes Berlin-Brandenburg zufolge verdoppelte sich zwischen den Jahren 1992 und 2013 die Anzahl der Muslime in Berlin. Auch die Anzahl an Freikirchen und Orthodoxen wächst in der Hauptstadt. (Foto: reuters)
Präsidentenwahl in Algerien: „Der bleibt, bis er tot ist“
In Algerien steht am Donnerstag die Präsidentenwahl an. Als Favorit gilt ein Phantom: Der langjährige Präsident Abdelaziz Bouteflika. Doch wie kann ein Mann zur Wahl antreten, der nicht einmal mehr eine Rede halten kann? (Foto: reuters)
Istanbul: Ausstellung „Liebe für den Propheten” eröffnet
Die Ausstellung „Aşk-ı Nebi: Doğumunun 1443. Yılında Hz. Peygamber” über islamische Kunst ist im Topkapı-Palast eröffnet worden. Zu sehen ist die “wichtigste klassische islamische Kunst, die der Welt bisher präsentiert wurde”. (Foto: rtr)
Kinderaugen gegen Drohnenangriffe
Im Nordwesten Pakistans hat eine Künstlergruppe mit überdimensionalen Großplakaten mit Kinderportraits eine Friedensaktion gestartet. Die Bilder sollen die US-Drohnen-Piloten davon abhalten, das Gebiet mit Bomben zu beschießen. (Foto: notabugsplat.com)
„Fantastisches Los“ für den FC Bayern
Der FC Bayern freut sich auf große Spiele im Halbfinale der Champions League. „Zwei packende Duelle mit vielen Weltklassespielern“, prophezeit Thomas Müller. (Foto: dpa)
Diyarbakır: Gratulationen für erste Rektorin mit Kopftuch
Die Universitätsrektorin Prof. Dr. Ayşegül Jale Saraç hat sich als erste Rektorin der Türkei dafür entschieden ein Kopftuch zu tragen. Sie machte ihre Entscheidung auch auf sozialen Medien publik und erhielt bislang viel positive Resonanz. (Foto: cihan)
„Glauben die, dass ich meinen Papa umgebracht habe?“
Das NSU -Projekt „Urteile“ am Münchner Residenztheater zeigt, was nach den Morden der Neonazis passierte – konsequent aus der Perspektive von Angehörigen und Freunden der Opfer. (Foto: dpa)