Die konspirative Neonazi-Gruppe „Nationale Sozialisten Chemnitz“ ist erst kürzlich verboten wurden. Nun kommen immer mehr Details über die Rechtsextremen heraus. Sie sollen sich vermehrt auf den „bewaffneten Kampf“ vorbereitet haben. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
Forum für Schüler: Zweiter bundesweiter Kongress in Berlin
Bereits zum zweiten Mal findet in diesem Jahr der bundesweite Schülerkongress des TÜDESB-Gymnasiums in Berlin statt. Für die jungen Teilnehmer soll dieser die Chance bieten, realitätsnah den parlamentarischen Alltag kennen zu lernen.
Özoğuz spricht sich für kommunales Wahlrecht für Ausländer aus
Durch anonyme Bewerbungen sollen Kandidaten mit fremdländischen Namen bessere Chancen im Berufsleben gewährleistet werden. Ausländer sollen zudem auf kommunaler Ebene wählen können. (Foto: cihan)
Irakischer Parlamentspräsident entgeht Attentat
Vor den Parlamentswahlen im Irak nimmt die Gewalt im Land zu. Am heutigen Sonntag detonierte neben dem Konvoi des irakischen Parlamentspräsidenten Osama al-Nudschaifi ein Sprengsatz. (Foto: dha)
Yamanlar-Privatschule räumt Medaillen ab
Über eine hervorragende Bilanz kann sich die Yamanlar-Privatschule aus Izmir freuen. Als erfolgreichste Schule der Türkei ist es ihr gelungen, insgesamt 37 Medaillen bei der Mathematikolympiade in Nebraska zu ergattern. (Foto: dha)
Tote und Verletzte bei „Anti-Terror-Einsatz” in Slawjansk
Mit Härte geht Kiew gegen prorussische Separatisten im Osten des Landes vor. Auf neue Häuserbesetzungen antwortet die prowestliche Führung erstmals mit dem Einsatz von Spezialkräften. Kiew wirft Moskau offen „Aggression” vor. (Foto: dpa)
Türkei: „Vertrag von Montreux wurde nicht verletzt“
Das türkische Außenministerium wies jüngst Vorwürfe aus Moskau zurück, die Türkei habe es US-Kriegsschiffen erlaubt, länger im Geltungsbereich des Vertrags von Montreux zu verbleiben als dies zulässig wäre. (Foto: dha)
„USA sollten sich statt mit 1915 lieber mit Syrien befassen“
Mit Empörung reagierte die Türkei auf eine Resolution von US-Senatoren, in der von einem „Genozid“ an Armeniern während des Ersten Weltkrieges die Rede ist. Die Bewertung der Ereignisse von 1915 sei keine Angelegenheit Washingtons. (Foto: cihan)