Der türkische Außenminister Davutoğlu zweifelt an der Fähigkeit der EU, informierte Statements zu Entwicklungen in der Türkei wie der Twitterblockade abzugeben. Er forderte Erweiterungskommissar Füle auf, künftig vorher nachzufragen. (Foto: zaman)
Autor: dtj-online
Europawahlkampf heizt ethnische Spannungen in Bulgarien an
Vor der Europawahl ist die Stimmung in Bulgarien spürbar angespannt. Die Politiker nutzen vor allem das Fernsehen und das Internet, um ihre Schimpftiraden zu verbreiten. (Foto: reuters)
Ukraine: Maidan-Scharfschützen angeblich identifiziert
Während die Ukraine ihren langjährigen Vorzugspreis für russische Gaslieferungen einbüßt, versucht die Übergangsregierung, durch die Verhaftung angeblicher Scharfschützen von der prekären innenpolitischen Lage abzulenken. (Foto: reuters)
Landesweit 2000 Fälle von Unregelmäßigkeiten festgestellt
Neben den Stromausfällen soll es im Zusammenhang mit den Kommunalwahlen vom Sonntag auch noch zu anderen Vorfällen gekommen sein, die Argwohn hinsichtlich der Stichhaltigkeit der offiziell verkündeten Ergebnisse aufkommen lassen. (Foto: dha)
Davutoğlu: „Türen der Türkei stehen Kasab-Armeniern weit offen“
Im Rahmen einer Pressekonferenz in Brüssel trat Außenminister Ahmet Davutoğlu Behauptungen armenischer Kreise und der syrischen Regierung entgegen, wonach die Türkei den Terroristen die Einnahme von Kasab ermöglicht hätte. (Foto: cihan)
Zahl der syrischen Flüchtlinge im Libanon durchbricht Millionengrenze
Die Zahl der syrischen Flüchtlinge ins Nachbarland Libanon hat erstmals die Millionengrenze durchbrochen. Der Konflikt im Nachbarland belastet das kleine Land schwer. (Foto: reuters)
Niedersachsen: Reger Handel mit Klausurlösungen
Juristen gelten als unbestechlich, doch der Druck im Studium ist hoch: In den Staatsdienst kommt man nur mit Topnoten. In Niedersachsen soll ein Richter Klausurlösungen regelrecht verkauft haben. Er flog auf und das hat Folgen. (Foto: dpa)
„Wer die Regierung betrogen hat, wird zur Rechenschaft gezogen“
Cyberattacken, Anzeigen, Drohungen und Bußgelder gehören bereits seit Wochen für regierungskritische Formate in der Türkei zum täglichen Brot. Ist das erst der Anfang? (Foto: cihan)