Die Türkei hat anonymen Quellen zufolge am Mittwoch einem US-Kriegsschiff die Durchfahrtserlaubnis in Richtung des Schwarzen Meeres erteilt. Das Schiff soll in den nächsten Tagen seine Fahrt durch die Meerengen antreten, so der Offizielle. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
Angriffe auf Gülen erinnern an die Zeit des 28. Februar
In der Unam-Universität von Mexiko wurde die Hizmet-Bewegung von türkischen, amerikanischen und mexikanischen Wissenschaftlern von ihrer Entstehung bis zur Gegenwart diskutiert. (Foto: cihan)
„Forbes“-Liste: Murat Ülker ist der reichste Mann der Türkei
In der Liste der 100 reichsten Personen der Türkei gab es im Vorjahr reichlich Dynamik. Insgesamt aber verloren die meisten türkischen Milliardäre an Vermögen, viele büßten sogar ihre Milliardärstitel ein. (Foto: zaman)
Marmara-Universität: Ausschluss wegen Teilnahme an Gezi-Protesten
Weil sie an den Gezi-Protesten teilgenommen haben sollen, wurden nun zwei Dozenten aus der Istanbuler Marmara-Universität sanktioniert. Zwar ist die Entscheidung noch nicht bindend, doch die die Vorwürfe lasten schwer auf den Akademikern. (Foto: cihan)
Hannover: Wochen gegen Rassismus
In Hannover finden vom 10. bis zum 23.März die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Unter anderem nehmen Prominente und Politiker teil, darunter auch Staatsministerin Aydan Özoğuz. (Foto: reuters)
Bahçeli an Erdoğan: „Das wird dich vor den Staatgerichtshof bringen“
Der Vorsitzende der MHP, Devlet Bahçeli, warnte den türkischen Premierminister Erdoğan am Dienstag vor den Konsequenzen der veröffentlichten Tonbandaufnahmen. Er forderte ihn auf, vor der Staatsanwaltschaft auszusagen. (Foto: dha)
Kölner Moschee sucht Mieter für Einkaufszentrum
Der Bauherr der DİTİB-Zentralmoschee Köln sucht Mieter für die 18 Läden im angeschlossenen Einkaufszentrum. (Foto: dpa)
„Wenn Politiker Geld verdienen möchten, sollen sie in die Wirtschaft wechseln“
Auf dem Kongress der Unternehmervereinigung TUSKON berichtete deren Vorsitzender Riza Nur Meral über verstärkte Drohungen seitens der Regierung. Die Mitgliedsunternehmen zeigten sich davon jedoch weithin unbeeindruckt. (Foto: zaman )