Maximilian Popp vom „Spiegel“ ist ein Meister des Kampagnenjournalismus. Fehlende Sachlichkeit ist kein Mangel – wenn die Attitüde stimmt, wird fehlende Ahnung durch ein Mehr an Meinung ersetzt. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
Berlin – die Hochburg der Selbstständigen
Berlin ist und bleibt das Maß aller Dinge in Deutschland. Auch wenn es oft nur Nebenerwerbsgründungen sind, wagen immer mehr Arbeitnehmer den Sprung in die Selbständigkeit. Die Bundeshauptstadt bietet dafür einfach den besten Nährboden. (Foto: reuters )
Womit man in Europa „Blutegel“ und „Vampire“ assoziiert
Wenn im politischen Zusammenhang von „Vampiren“ und „Blutsaugern“ die Rede ist, denkt in Europa kaum einer an „Twilight“. Man denkt viel eher an dunkle Kapitel der Geschichte. Es ist schwer zu glauben, dass der türkische Premier nichts davon weiß. (Foto: dha)
Zentralafrikanische Republik: Mehr als 100.000 Muslime auf der Flucht
Immer mehr Muslime müssen in der Zentralafrikanischen Republik um ihr Leben fürchten. Die Gesellschaft für bedrohte Völker kritisiert deren mangelnden Schutz. Europäische Friedenstruppen sehen Vertreibungen tatenlos zu. (Foto: reuters)
ADAC zahlt Preis fürs Schummeln
Gefälschte Zahlen bei Publikumswahlen, für Privatzwecke genutzte Rettungsflieger und weitere entlarvte, unangenehme Details: Seit Jahresbeginn haben 286 000 Mitglieder auf die Skandale des Automobilclubs mittels eines Austritts reagiert. (Foto: reuters)
„Keine Propheten mehr nach Muhammad“
Seitdem die türkische Regierung offen gegen die vom Islamgelehrten Fethullah Gülen inspirierte Hizmet-Bewegung agiert, kursieren die abstrusesten Theorien. Dabei folgt Gülen nur dem allgemeinen Konsens im Islam. (Foto: zaman)
Jede dritte Frau seit ihrer Jugend Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt
Die Dunkelziffer war immer schon hoch. Eine der bisher größten Studien zu körperlicher und sexueller Gewalt gegen Frauen zeigt nun das enorme tatsächliche Ausmaß des Problems in der Europäischen Union. (Foto: dha )
Tataren in Gefahr? – Kiew appelliert an Ängste der Krimtürken
Die ukrainische Botschaft in Ankara bat die Türkei, sich an internationalen Bemühungen zu beteiligen, die derzeitigen Spannungen mit Russland zu überwinden und warnten, dass die Krimtataren einer „großen Gefahr” ausgesetzt wären. (Foto: reuters)