Bereits seit einigen Monaten wird darüber spekuliert, dass die Lufthansa den Star-Alliance-Partner Turkish Airlines zunehmend als Konkurrenz betrachtet. Nun modifiziert der Konzern eigenmächtig das gemeinsame Statusmeilenprogramm. (Foto: rtr)
Autor: dtj-online
In Korea ist der „Babo“ der Depp
Alle Jahre wird das „Jugendwort des Jahres“ gekürt. 2013 gibt es – anders als zu Zeiten der „Gammelfleischparty“ – keinen Aufschrei der Empörung mehr. Mit Ausnahme der „Chabos“ wissen diesmal aber nur wenige, wer der „Babo“ ist. (Foto: dpa)
Batalla: „Werde unter Daum nie mehr für Bursaspor spielen“
Heller Aufruhr in Bursa: Nachdem der argentinische Spielmacher Batalla vor dem Spiel gegen Kasımpaşa die Stadt verließ, erklärte er heute, er werde nie mehr unter Christoph Daum für Bursaspor spielen. Auch der Präsident bekam sein Fett ab. (Foto: dha)
Erdoğan zu Putin: „Nehmt uns in die SCO auf”
Russland, das in der Südtürkei ein Atomkraftwerk baut, erwartet von der türkischen Regierung Steuerpräferenzen für das 20 Milliarden US-Dollar teure Projekt sowie eine Garantie für Stromeinkäufe. (Foto: reuters)
Gröhe macht Hoffnung auf Doppelpass
Es kommt Bewegung in die Verhandlungen um den Doppelpass. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe kündigte an, dass die Union bereit sei, auf die SPD zuzugehen. Eine generelle doppelte Staatsbürgerschaft schloss er allerdings aus. (Foto: rtr)
Deutscher Dialogpreis beweist: Deutschland verändert sich
Der aus 14 Institutionen gegründete „Bund Deutscher Dialog Institutionen“ (BDDI) hat im AXICA-Kongresszentrum in traditionsreichem Ambiente mehrere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens mit dem Dialogpreis ausgezeichnet. (Foto: Kemal Kurt)
Istanbul: Neues Bauprojekt bringt neuen Ärger
Es droht neuer Ärger in der türkischen Millionenmetropole. In Istanbul soll ein Luxusyachthafen für mehrere Millionen Euro entstehen. Schon vor Baubeginn formiert sich Protest. (Foto: dha)
Schon in wenigen Wochen fließt kurdisches Öl durch türkische Pipeline
Eine Einigung zwischen Bagdad und Arbil über eine Aufteilung der kurdischen Ölerlöse ist noch nicht in Sicht – die Kurdische Regionalregierung hat jedoch auch keine Motivation mehr, noch länger zu warten. In Kürze soll das Öl nun fließen. (Foto: dha)