Der tiefgreifende wechselseitige Vertrauensverlust zwischen US-Präsident Obama und seinem afghanischen Amtskollegen Karsai lässt einen noch rascheren und umfassenderen Rückzug der US-Einheiten vom Hindukusch als möglich erscheinen. (Foto: ap)
Autor: dtj-online
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Partei Ihres Vertrauens
Nachdem die CDU/CSU jüngst ihr Wahlprogramm veröffentlicht hat, ist zumindest in der Gesundheitspolitik eine klare Trennlinie zwischen beiden Volksparteien erkennbar. Der Wähler bestimmt auf diese Weise selbst seine Therapie. (Foto: dpa)
Türkeireisende lassen sich Urlaub nicht vermiesen
Ankara hat noch weitreichendere Maßnahmen angekündigt, um Touristen einen möglichst angenehmen Aufenthalt in der Türkei zu ermöglichen. Unterdessen verbreitet ein obskurer „Reiseexperten“-Verband aus Frankfurt/Main Räuberpistolen. (Foto: iha)
Spionage für den Iran: Staatsanwalt fordert 20 Jahre Haft
Der Anklage zufolge sollen die Agenten vertrauliche Dokumente verkauft haben. Im Auftrag des Iran sollten sie unter anderem Gebäude der BDP und der Regierung fotografieren und auskundschaften. Die Angeklagten bestreiten die Vorwürfe. (Foto: ap)
Die letzten Stunden von Mursi im Amt: So lief es wirklich
Widersprüchliche Meldungen, brandgefährliche Gerüchte und immer mehr Tote und Verletzte: Ägypten drohen nach dem Militärputsch vom letzten Mittwoch Verhältnisse wie in Syrien oder im Algerien der 90er-Jahre. (Foto: cihan)
Wie viele demonstrierten nun wirklich für Erdoğan?
Gestern fand in Düsseldorf unter dem Titel „Respekt für die Demokratie“ eine Solidaritätskundgebung für die türkische Regierung statt. Wenig später ergaben sich hinsichtlich der in den Medien kursierenden Teilnehmerzahlen Irritationen. (Foto: dpa)
Gezi-Park wieder eröffnet – „Er gehört allen Istanbulern“
Der mittlerweile weltberühmte Gezi-Park im Herzen Istanbuls ist nach wochenlanger Abriegelung heute wiedereröffnet worden. Die Protestbewegung hatte den Park für sich beansprucht, die Polizei ihn daraufhin geräumt. (Foto: zaman)
Nordirak: Amtszeit von Barzani trotz Protesten der Opposition verlängert
Während der Präsident der kurdischen Autonomieregierung im Irak, Masud Barzani, Bagdad besucht, kam es zu Zwischenfällen im Parlament in Arbil. Die Opposition nahm Anstoß an der zweijährigen Verlängerung seiner Amtszeit. (Foto: zaman)