Ministerpräsident Erdoğan schiebt die Schuld weiterhin auf die Demonstranten. Anstatt sich der „neuen” Türkei anzupassen, versucht er stattdessen die Umgebung zu verändern. Dabei könnte allerdings einiges auf dem Spiel stehen. (Foto: ap)
Autor: dtj-online
„Man darf die Türken nicht als Fremde ansehen”
Als das Haus einer türkischen Familie in Flammen aufging, zögerten ihre deutschen Nachbarn nicht, ihnen zu helfen und standen an ihrer Seite. Ein schönes Beispiel aus der Kleinstadt Heiger, die viele Vorurteile widerlegt. (Foto: ap)
Konstanzer Pianist spielt am Taksim-Platz
Ein im Schwarzwald aufgewachsener Sizilianer schaffte es auf dem Taksim-Platz mit seiner Musik die Polizisten, sowie die Demonstranten zu beruhigen. Als wäre die letzten Tage nichts passiert, lauschten beide Seiten seiner Musik. (Foto: dpa)
Erdoğan geht aufs Ganze
Wenn die Opposition mitspielt und ihre Chance darin erblickt, könnten Präsidenten-, Parlaments- und Kommunalwahlen an einem einzigen Tag im Juni 2014 stattfinden. Für die AKP ein hohes Risiko. Ein Selbstläufer wird diese Wahl nicht mehr. (Foto:cihan)
Londoner Polizei startet gewalttätigen Überfall auf Anti-G8-Demonstranten
Protestierende Menschen aus Taksim werden gerne als Regierungsgegner dargestellt. Protestierende in London hingegen werden als „Mob” bezeichnet. (Foto: dpa)
Hizmet-Netzwerk lädt „Die Linke“ zum Dialog ein
Eine weitere suggestive parlamentarische Anfrage zur Gülen-Bewegung endete mit einer Blamage für ihre Urheber. Diesmal allerdings würdigte die Bundesregierung sogar explizit die Arbeit ausgewählter deutsch-türkischer Einrichtungen. (Foto: reuters)
Die 4 großen Vereine auf den Fersen der „Gurbetçi“
Finanziell geht es vielen Clubs der türkischen Süper Lig gut. Im Gegensatz dazu zwingen die schlechte Nachwuchsförderung und die neue Regelung des Verbandes die Profiklubs, türkeistämmige Talente in Europa zu finden. (Foto: zaman)
Kein Öl – also auch keine Intervention?
Die Stimmung in Deutschland lebender Syrerinnen und Syrer angesichts der Situation in ihrer Heimat schwankt zwischen ohnmächtiger Wut und Resignation. Auch das Desinteresse und Zaudern des Westens erzeugen ein hohes Maß an Bitterkeit.