Die Lage in den Hochwassergebieten Deutschlands hat sich am Montag verschärft. Bei den Überschwemmungen kamen in Deutschland und in den betroffenen Nachbarländern bereits mehrere Menschen ums Leben. Bundeswehrsoldaten helfen vor Ort. (Foto: rtr)
Autor: dtj-online
Türkei: Al-Nusra-Mitglieder festgenommen
Letzte Woche wurden zwei Kilogramm Giftgas in Häusern von sieben Verdächtigen gefunden, die einen Anschlag in Adana geplant haben sollen. Es soll sich um die gleichen Bombentypen handeln, die bei dem Anschlag in Reyhanlı verwendet wurden. (Foto: ap)
Neue Bosporusbrücke: Gefühle der Aleviten „tief verletzt“
Der osmanische Sultan Selim I. gilt in der türkischen Geschichte als Herrscher mit eiserner Hand. Vor allem bei den türkischen Aleviten trifft der Plan der Regierung, die dritte Bosporusbrücke nach ihm zu benennen, auf Unverständnis. (Foto: cihan)
Die Welt zu Gast in der Türkei
Unbeeindruckt von den Demonstrationen im Land versammelten sich mehrere Regierungsmitglieder und Kommunalpolitiker in Ankara, um 2.000 Schüler aus 140 Ländern der Erde in Ankara zur Türkisch-Olympiade willkommen zu heißen. (Foto: zaman)
Istanbuls „One minute”-Appell an Erdoğan
Premierminister Erdoğan und die AKP haben in den letzten Monaten versäumt, ihre Politik dem Volk gegenüber ausreichend nachvollziehbar zu machen. Ein Mehr an Bürgerbeteiligung könnte dem entgegensteuern. (Foto: zaman)
„Die Behauptung, Alkohol würde verboten, ist Unsinn“
Die Einschränkungen des Verkaufs und der Bewerbung von Alkohol haben teils heftige Reaktionen nach sich gezogen. Einige Kommentatoren widmen sich dem Thema aber auch auf differenzierte Weise. (Foto: cihan)
Bäume sterben an dem Ort, wo sie zur Welt kamen
Als Erdoğan Oberbürgermeister von Istanbul war, wurde viel zur Begrünung der Stadt unternommen. Die ursprünglichen Protestierenden wollten wieder zu dieser Gesinnung zurückzukehren. (Foto: zaman)
Bundesweit warten 12 000 Schwerkranke auf eine Organspende
Am gestrigen Tag der Organspende forderte NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens die Menschen auf, sich mit diesem Thema intensiver auseinander zu setzen. Etwa 12 000 Schwerkranke warten auf eine Organspende. (Foto: dpa)