Rainer Hermann hat den islamischen Gelehrten Fethullah Gülen in den USA besucht. Heute ist das Interview unter dem Titel „Islam und Moderne stehen nicht im Widerspruch“ in der FAZ erschienen. (Foto: Rainer Hermann/FAZ)
Autor: dtj-online
In acht Sprachen für den interreligiösen Dialog
Am 13. Dezember 2012 wird der „Chor der Zivilisationen“ ein Konzert in Berlin geben. Aleviten, Sunniten, Juden und Christen aus der südtürkischen Stadt werden gemeinsam für den Frieden singen. (Foto: chor-der-zivilisationen.de)
Lobende Worte für die Muslime in Deutschland
Der neue Vorstandsvorsitzende der DITIB hat im Zuge seines Amtsantritts in der Merkez-Moschee in Köln die Migranten in Deutschland in Relation zur Pionierzeit des Islam gesetzt und dazu aufgerufen, sich auf diese Qualitäten zu besinnen. (Foto: aa)
5000 Absolventen gründen ihr eigenes Unternehmen
Eine positive Bilanz zieht KOSGEB-Vorsitzender Mustafa Kaplan hinsichtlich des Erfolgs der Gründerschulungen seiner Organisation. Überdurchschnittlich viele Frauen gründen Unternehmen, nun wolle man auch Programme für Behinderte schaffen. (Foto: iha)
Nato stationiert „Patriot“-Raketen in der Türkei
Die NATO hat am Dienstag die Entsendung von „Patriot“-Flugabwehrraketen ins türkische Grenzgebiet zu Syrien beschlossen. Die USA und die NATO warnen den syrischen Präsident Assad unterdessen vor dem Einsatz von Chemiewaffen. (Foto: dpa)
„Auch unsere Enkel sollen noch von unserer Freundschaft sprechen”
Auf einer Veranstaltung in Berlin würdigte der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Kossendey die Bedeutung der deutsch-türkischen Beziehungen. Er fand aber auch kritische Worte mit Blick auf die Situation im Nahen Osten. (Foto: Kemal Kurt)
20 Vorschläge zur Vermeidung eines Staatsputsches
Mit einem Forderungskatalog aus 20 Punkten möchte die Kommission zur Untersuchung vergangener Staatsstreiche Vorkehrungen anregen, um Ereignisse dieser Art für alle Zukunft ausschließen zu können. (Foto: epa)
Hexenverbrennung wieder in?
Wie tief das Niveau politischer Debatten in Deutschland mittlerweile gesunken ist, zeigen die Reaktionen auf eine ARD-Fernsehdiskussion zum Thema „Adoptionsrecht für Homo-Paare“. Einen groben Fauxpas leistete sich dabei ein WDR-Journalist.