Auf Betreiben der Türkei ist nach Medien-Informationen ein weiterer Deutscher festgenommen worden.
Schlagwort: WDR
Vorschlag im Bundesinnenministerium: Überprüfung von Geheimdienstlern bei Türkei-Kontakt
Im Konflikt mit der Türkei könnte in Deutschland die Sicherheitsüberprüfung für nachrichtendienstlich tätige Beamte ausgeweitet werden.
TV-Doku zu Antisemitismus: Hetze, Hass, Hamas
Als der WDR und Arte eine Doku zu Antisemitismus in Europa nicht zeigen wollten, ging ein Raunen durch die deutsche Medienlandschaft. Nun zeigte „Bild.de“ den Film in unfertiger Fassung. Das ist mutig – in erster Linie aber eigennützig.
WDR-Konzert: Patchwork alla turca
Das „Patchwork alla turca“ des WDR Funkhausorchesters verspricht einen Abend mit türkischen und westlichen Kompositionen, die sich gegenseitig beeinflusst haben sollen. „Eine vielversprechende Ansage“, dachte sich Ahmet Daşkın und besuchte voller Freude die Veranstaltung. Seine Eindrücke schreibt er für das dtj nieder.
WDR-Reporterin Hatice Kamer droht Prozess wegen „Terror-Unterstützung“
Die Journalistin Hatice Kamer wollte in der Südosttürkei über ein Grubenunglück berichten. Die Polizei hat sie bei den Recherchen festgenommen. Nun ist sie wieder frei – zumindest vorerst.
Dutzende Kurden besetzen WDR-Studio – Keine Verletzten
Rund 30 Kurden haben in der Nacht zum Freitag für knapp zwei Stunden das Landesstudio des Westdeutschen Rundfunks (WDR) in Düsseldorf besetzt. Wie ein Sprecher der Polizei mitteilte, wollten sie mit Plakaten und mit Parolen in kurdischer Sprache auf die politische Lage in der Türkei hinweisen. Die Gruppe protestierte friedlich und verließ auf Bitten eines WDR-Mitarbeiters freiwillig das Gebäude.… Dutzende Kurden besetzen WDR-Studio – Keine Verletzten weiterlesen
„Damit verlieren die meisten Deutsch-Türken ein Familienmitglied“
Das türkischsprachige „Köln Radyosu“ gilt für viele Türken in Deutschland als Kultsender. Für viele Deutsch-Türken ginge mit einer Schließung ein Stück Kultur verloren.
Deutsche nach vorne, Ausländer nach hinten: So reagieren deutsche Fahrgäste auf Diskriminierung
Die Sitze in Bussen nach Rassen zu trennen, liegt Jahre zurück. In Essen wurde dies für einen Tag wiederholt. Was sich dahinter verbarg, war ein soziales Experiment – mit erfreulichen Ergebnissen. (Foto: dpa)