Die Untersuchungskommission zu den Militärputschen mahnt trotz der augenblicklichen politischen Stabilität zur Wachsamkeit. Dokumente offenbaren indessen geradezu surreal anmutende Zustände innerhalb des damaligen Armeekaders. (Foto:IHA)
Autor: dtj-online
Innensenator Henkel sieht gute Chancen für NPD-Verbot
Eine Einschätzung des Berliner Innensenator Frank Henkel zum Verbot der rechtsnationalistischen NPD. (Foto: dpa)
Drei US-Ratingagenturen beherrschen den Markt
Drei Ratingagenturen mit langer Geschichte und US-amerikanischen Wurzeln beherrschen den weltweiten Markt für die Benotung der Kreditwürdigkeit von Unternehmen und Staaten. Hintergrundbericht zu den Ratingagenturen. (Foto:dpa)
Rechtssicherheit für Flüchtlinge – Diplomatisches Angebot an Russland
Angesichts der Syrienkrise hat die türkische Regierung Maßnahmen gesetzt, um Flüchtlingen Rechtssicherheit und Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung zu sichern. Gleichzeitig will man Putin zum Ende seiner Blockadehaltung bewegen. Foto:cihan)
Keine Kanzlermehrheit mehr für die Rettungsschirmpolitik
Die Maßnahmen zur Umsetzung des kürzlich neu konzipierten Konsolidierungspakets für Griechenland haben erwartungsgemäß eine klare Mehrheit im Bundestag gefunden. Die Zahl der Abweichler in den Regierungsfraktionen steigt jedoch weiter an. (Foto:dpa)
Thurgauer Kopftuchstreit: Verwaltungsgericht zeigt Alm-Öhis ihre Grenzen auf
Zwei albanischstämmigen Schülerinnen in der Schweiz wurden wegen ihrer Kopftücher Schulverweise angedroht. Die Schulbehörde hielt das Verbot entgegen ihrer eigenen Empfehlung aufrecht. Das Verwaltungsgericht sorgte nun für Klarheit. (Foto: AA)
Ist euer Lieblingsverein Herrscher oder Rebell?
Fenerbahçe ist ehrgeizig und arrogant, Beşiktaş ein Freund und Bursaspor sanft und bescheiden. Zumindest kommt eine Markenstudie des weltweit tätigen Umfrageinstituts Millward Brown. Levent Bayram über eine etwas skurril anmutende Studie:
Arm, Ärmer, am Ärmsten
Die Preise für Lebensmittel beispielsweise, der Hauptkostenfaktor neben der Miete für die nicht wenigen Beschäftigten (bspw. im Osten oder im Pflegebereich), die mit ihren Gehaltsschecks gerade mal an der 1000-Euro-Grenze kratzen, stiegen bis zuletzt.