Die syrischen Regimegegner haben sich in Katar auf die Bildung eines gemeinsamen Oppositionsblocks geeinigt. Die Aktivisten vereinbarten am Sonntag nach Angaben aus Delegationskreisen in Doha die Gründung einer vereinten Plattform. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
Roth trotzt „herber Klatsche“
Trotz ihres schlechten Abschneidens bei der Urwahl der Grünen will Grünen-Chefin Claudia Roth beim Parteitag Ende der Woche in Hannover erneut als Vorsitzende kandidieren. Das sagte sie am Montag in Berlin. (Foto: dpa)
Edathy: „NSU-Ausschuss ist meine bislang wichtigste Aufgabe“
Der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses, Sebastian Edathy, kündigt im Interview mit dem DTJ an, es werde bis Sommer 2013 einen Bericht geben, in dem deutlich aufgezeigt würde, welche Versäumnisse den Behörden zuzurechnen wären. (Foto: dpa)
„Der Friede ist wahrlich nicht in der europäischen DNA verankert“
Am Freitag hat der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), eine Rede über die Botschaft des Friedensnobelpreises an die Verantwortlichen in der EU, zu Lage und Zukunftsperspektive der EU gehalten. (Foto: dpa)
Will Brüssel traditionelles Familienbild aus Schulbüchern verbannen?
Für Empörung sorgt derzeit ein Bericht des Komitees für Frauenrechte und Gendergleichheit im Europäischen Parlament. Darin wird gefordert, auf EU-Ebene Gesetze gegen traditionelle Rollenbilder in Schulbüchern und Werbespots zu erlassen. (Foto: dpa)
US-Muslime haben wieder „Obama“ gesagt
Wie eine CAIR-Umfrage ergab, war im Rahmen der Präsidentschaftswahlen zwar ein leichter Rückgang der Unterstützung für Obama unter amerikanischen Muslimen zu verzeichnen. Er lag dennoch in dieser Bevölkerungsgruppe deutlich in Front. (Foto: dpa)
Ist wirklich die Affäre der Grund?
Am Freitag erklärte CIA-Direktor David Petraeus seinen Rücktritt. Er begründet seinen Schritt mit einer außerehelichen Affäre. Gerüchte über einen Zusammenhang mit dem Benghazi-Hearing im Kongress wollen jedoch nicht verstummen. (Foto: dpa)
Berliner Senat zur Gülen-Bewegung: Nichts Neues
Der Berliner Senat verweist in seiner Antwort auf die Anfrage derselben Partei auf Bundesebene und stellt fest, dass es sich bei der Gülen-Bewegung um keine extremistische Organisation handelt.