FAZ-Autor Rainer Hermann, der kürzlich durch einen wegweisenden Artikel über Fethullah Gülen und die Hizmet-Bewegung aufhorchen ließ, gab als prominenter Gast einer Buchvorstellung James C.Harringtons in Frankfurt/M. die Ehre. (Foto: cihan)
Autor: dtj-online
9% der Deutschen haben ein „rechtsextremes Weltbild“
Die Studie „Die Mitte im Umbruch“ der Friedrich-Ebert-Stiftung offenbarte bedenkliche Zunahmen an rechtsextremen Einstellungen vor allem in Ostdeutschland. Dabei schützen Bildung und Wohlstand nicht vor islamophoben Haltungen. (Foto: dpa)
Warum will die UNESCO Aleppo nicht sehen?
Wenn man früher an Aleppo dachte, fielen einem Stoffe, Märkte, Schacherer, Karavanen, Straßen und kostbare Reichtümer ein. Heute – 2012 – erinnert der Name nur noch an Gewehrkugeln, Mörser, Artillerie und Geschütze.
Uneins im Kampf für die „Volksgemeinschaft“ – Zersplitterung geht weiter
„Die Freiheit“ und die PRO-Bewegung blamierten sich im Zusammenhang mit ihren Demonstrationen gegen ein geplantes Islam-Zentrum in München bis auf die Knochen. Gleichzeitig droht auch der NPD ungebetene Konkurrenz. (Foto: dpa)
Die Muslime sind nicht mehr Entrechtete, sondern Akteure
Die Wiedergewinnung politischer Stabilität, wirtschaftlicher Erfolg und eine Abkehr von der These, die Türkei müsse sich zwischen Islam und republikanischer Ordnung entscheiden, haben das Land zum Vorbild für die islamische Welt gemacht.
Dänischer Agent packt nach sieben Jahren aus
Nicht nur in Deutschland gerät der Verfassungsschutz von Zeit zu Zeit im Zusammenhang mit Provokateuren im extremistischen Milieu ins Zwielicht. Kürzlich wurde auch ein spektakulärer Fall aus Dänemark bekannt, der aufhorchen lässt. (Foto: reuters)
Militär leitet nach Helikopterabsturz Untersuchungen ein
Beim Absturz eines türkischen Militärhubschraubers sind im Südosten des Landes 17 Soldaten ums Leben gekommen. Offiziell wird schlechtes Wetter für den Absturz verantwortlich gemacht, das Militär leitete dennoch eine Untersuchung ein. (Foto: aa)
Innenminister von NRW: „Kaum ein Land (wird) mitmachen“
Bundesinnenminister Friedrich muss beim neuen Abwehrzentrum gegen Extremismus mit anhaltendem Widerstand aus den Ländern rechnen. Die Schwierigkeiten scheinen durch mangelnde Rücksprache mit den Bundesländern entstanden zu sein. (Foto dpa)