Ex-Bundesinnenminister Friedrich hat sich mit seinen Äußerungen zum Doppelpass unter jungen Deutschtürken nicht viele Freunde gemacht. Sein Nachfolger will es besser machen. Ein 18-Jähriger wendet sich nun mit einem offenen Brief an ihn. (Foto: reuters)
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Edathy-Affäre fordert erstes politisches Opfer
Nach der Eskalation im Fall Edathy tritt Agrarminister Friedrich
zurück – rund zwei Monate nach seinem Amtsantritt. Die
Staatsanwaltschaft ist empört über das Bekanntwerden von
Ermittlungsdetails. (Foto: dpa)
SPD-Spitze schon im Oktober über Edathy-Ermittlungen im Bilde
Der Fall Edathy wird zunehmend mysteriöser: Während der Politiker selbst betont, dass es keinerlei strafrechtlich relevante Vorwürfe gegen ihn gäbe, werden Strafvereitelungsvorwürfe gegen Ex-Minister Friedrich und die SPD-Spitze laut.
Friedrich offen für Aufnahme weiterer syrischer Flüchtlinge
Die Bundesregierung erklärte sich dazu bereit, 5000 syrische Flüchtlinge nach Deutschland zu holen. Erst 1500 aus diesem Kontingent sind bereits da, die Aufnahme verläuft schleppend. Kritik gibt es an Jordanien. (Foto: dpa)
Herr Friedrich, sehe ich etwa aus wie ein Opfer?
Immerhin verzichtet Innenminister Friedrich darauf, seinen Traum von der homogenen Gesellschaft weiter hinter dem unverfänglicheren Begriff der „Integration“ zu verstecken. Die Entscheidungen von Optionskindern deutet er jedoch grundfalsch. (Foto: dpa)
Ohne Doppelpass keine Große Koalition
Die doppelte Staatsbürgerschaft entwickelt sich zum Problem in den Koalitionsverhandlungen. Auch gestern konnte keine Einigung erzielt werden. Innenminister Friedrich ist strikt gegen den Doppelpass, die SPD will ihn unbedingt. (Foto: dpa)
Trotz Forderungen nach Beendingung bleibt IGMG Beobachtungsobjekt
Der Hamburger Verfassungsschutz und der Deutsche Islamforum, sprechen sich für die Beendigung der Beobachtung von IGMG aus. Der VS-Bericht stellt zudem Fest, dass IGMG unter dem neuen Vorsitzenden bestrebt sei, ihre Position neu zu definieren.
Friedrich: Armutseinwanderer „rausschmeißen”
Viele deutsche Kommunen klagen über Armutseinwanderer aus Bulgarien und Rumänien. Der Vorwurf lautet auf Missbrauch der Sozialsysteme. Die Bundesregierung will jetzt schärfer dagegen vorgehen. Kommunen und die EU sind skeptisch. (Foto: dpa)