In verschiedenen Städten der Türkei bieten verschiedene Stadtverwaltungen Iftar-Zelte an, in denen arme wie reiche Mitbürger kostenlos ihr Fasten brechen können. Auch für Touristen sind diese Zelte sehr anziehend. (Foto: cihan)
Autor: dTjo_Adm1
Türkei lässt sich von der Gewalt nicht einschüchtern
Es gab Tote und Verletzte. Es war der erste Anschlag einer al-Qaida-nahen Gruppe, der direkt gegen ein türkisches Ziel im Ausland gerichtet war. Die Türkei will trotzdem an ihrem Engagement in Somalia festhalten. (Foto: iha)
Wie Obama die Guantánamo-Insassen entsorgen will
Es war eins der spektakulärsten Wahlversprechen Obamas: Die Schließung des Gefangenenlagers Guantánamo. Doch anstatt den Insassen einen fairen Prozess zu gewähren, werden nun einzelne Häftlinge heimlich in ihre Heimatländer abgeschoben. (Foto: rtr)
Türkei: Stein von Jesus Christus gefunden?
Bei Ausgrabungsarbeiten in der Stadt in Sinop in der Türkei wurde ein Stein mit einer Kreuz-Gravur gefunden. Die Professorin, die die Ausgrabungen leitete, bringt diesen direkt mit Jesus Christus in Verbindung. (Foto: iha)
Der Zorn der Straße
Die Aufbruchstimmung des Arabischen Frühlings ist verflogen. Tunesien hat mit innen- und sicherheitspolitischen Problemen zu kämpfen. Darunter leidet der Reformprozess. (Foto: reuters)
Mugabe: Seit 1980 an der Macht und kein bisschen amtsmüde
Er ist fast 90 Jahre alt, doch längst nicht amtsmüde. Robert Mugabe tritt in Simbabwe wieder zur Präsidentenwahl an. Der Autokrat sichert eine faire Abstimmung zu. Die Opposition hat da so ihre Zweifel. (Foto: dpa)
Norbert Lammert erhält Unterstützung von Wissenschaftlern
Ein anonymer Blogger erhob Plagiatsvorwürfe gegen die Dissertation des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert. Die Ruhr-Uni Bochum sollte seine Doktorarbeit überprüfen. Wissenschaftler behaupten, dass nichts auf ein Plagiat hindeutet. (Foto: dpa)
Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien: „Sozialer Sprengstoff“
Im Interview mit dem DTJ spricht NRW-Sozialminister Guntram Schneider (SPD) über die Folgen der Armutswanderung ins Ruhrgebiet und Rückschläge bei der Integrationspolitik. (Foto: reuters)