Rauchen in der eigenen Wohnung gilt als höchstrichterlich geschützte persönliche Freiheit. Doch auch die hat Grenzen, entschied jetzt das Düsseldorfer Amtsgericht. (Foto: dpa)
Autor: dTjo_Adm1
Ahmadinedschad ist Vergangenheit, Ruhani heißt die Zukunft
Die Wahl des gemäßigten Politikers Hassan Ruhani zum iranischen Präsidenten weckt die Hoffnung der Annäherung an den Westen. Doch das Erbe seines Vorgängers wiegt schwer. Kann sich der Iran aus der Isolation befreien? (Foto: aa)
Arınç warnt vor neuer Protestwelle in der Türkei – Opposition in der Kritik
Dem türkischen Vize-Premierminister Arınç zufolge liegen der Regierung Informationen vor, dass neue Demonstrationen geplant seien. Er rief die Opposition dazu auf, Politik nicht auf den Straßen, sondern im Parlament zu machen. (Foto: cihan)
NSU-Prozess: „Für Fremdenfeindlichkeit gab es keine Hinweise”
Bei den Ermittlungen nach den rassistischen Morden der NSU-Terroristen gerieten Familienmitglieder der Opfer in den Fokus. Für sie brachte der 31. Verhandlungstag ein wenig Genugtuung. (Foto: reuters)
Zeitungen wird es immer geben – trotz Internet und Smartphones
„Die Seite einer Zeitung bietet einen Überblick, Orientierung, das menschliche Auge kann sie auf einmal erfassen. Das ‚Scrollen‘ führt hingegen ins Grenzenlose.“ Für Jochen Thies ist die Koexistenz von Print- und Onlinemedien möglich. (Foto: rtr)
Türkische Kulturwoche in Palästina
Im August soll die türkische Kulturwoche erstmals in Palästina stattfinden. Verschiedene Veranstaltungen sollen die Türkei repräsentieren. Die Kulturwoche soll unter anderem die kulturellen Beziehungen zwischen den Ländern verstärken. (Foto: cihan)
Kurdenkonferenz in Arbil: Türkei will keine böse Überraschung erleben
Die Türkei lud den irakisch-kurdischen Premierminister Nechirvan Barzani am Dienstag vor der geplanten kurdischen Konferenz in Arbil nach Ankara ein. Er soll die großen politischen Gruppen der Kurden im Nahen Osten zusammenzubringen. (Foto: iha)
Rechter Politiker in Israel: „Habe viele Araber getötet“
Der ultra-orthodoxe israelische Politiker Naftali Bennett hat für einen handfesten Eklat gesorgt. Er sprach sich dafür aus, von Israel festgenommene Terroristen nicht einzusperren, sondern „einfach umzubringen“. (Foto: ap)