Die Universitätsbibliothek Tübingen verfügt über seltenste Stücke. Eine Handschrift des Koran, des heiligen Buches des Islam, wurde jetzt auf das 7. Jahrhundert datiert. Experten seien zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 95,4 Prozent aus den Jahren 649-675 n. Chr. stamme, gab die Universität bekannt. Damit dürfte das Schriftstück nur etwa… Viel älter als gedacht: Koranhandschrift in Tübingen stammt aus dem 7. Jahrhundert weiterlesen
Kategorie: Geschichte
Nicht nur Mauerfall und Atatürks letzte Nacht – Das alles geschah auch an einem 9. November…
Von der Machtübernahme Napoleons, der Reichspogromnacht bis hin zum Mauerfall. Die wichtigsten Ereignisse, die sich an einem 9. November zutrugen, auf einen Blick.
Das Ende für Juden und Muslime in Andalusien: Unterwerfung, Verbannung oder Tod
Das Jahr 1492 wird meistens mit der Entdeckung der Neuen Welt in Verbindung gebracht. Zu diesem Zeitpunkt endete die Ära der Muslime in Spanien, was drastische Folgen für die jüdische und später für die muslimische Bevölkerung hatte. (Foto: A. Akgül)
Kerbela: Was Sunniten von Aleviten lernen können
Heute ist der 10. Tag des islamischen Monats Muharram. In der islamischen Tradition gilt dieses Datum konfessionsübergreifend als Tag der Trauer, besonders für Aleviten und Schiiten. (Foto: reuters)
Brunnen aus der osmanischen Ära sind Zeugen der „Wasserzivilisation“
Wer in Istanbul war, dem werden die zahlreichen Brunnen aufgefallen sein. Hinter jedem von ihnen steckt eine eigene Geschichte… (Foto: zaman)
Al Andalus: Der islamische Staat in Europa
Mit dem, was sich heute so nennt, hat Al Andalus nichts gemein: Es war ein islamischer Staat auf dem Gebiet der iberischen Halbinsel, welcher mit seiner Toleranz und Gleichberechtigung für alle Religionen bekannt wurde. (Foto: A.Akgül / zaman)
„Selbst viele Armenier sprechen nicht von Völkermord“
Der Historiker Prof. Dr. Klaus Kreiser spricht nicht von „Völkermord“, wenn es um die Zwangsumsiedlung der Armenier aus Anatolien im Ersten Weltkrieg geht: „Selbst viele Armenier sprechen nicht von Völkermord“. (Foto: rtr)
„Von einer ‚gleichberechtigten‘ Behandlung der Türkei im Zeitalter des Imperialismus konnte keine Rede sein“
Auch hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg bleiben viele Fragen aktuell und unbeantwortet. Ein wichtiger Teilaspekt des Kriegs war die Zusammenarbeit zwischen den Deutschen und de Osmanen. Ein Gespräch mit dem Historiker Klaus Kreiser. (Foto: cihan)