Kommentar zu Özgürüz: Der Konflikt zwischen Türken und Deutschen

Das gemeinnützige Recherchezentrum CORRECT!V hat für das bekannteste türkische Exil-Gesicht Can Dündar ein Online-Medium gegründet. Das neue Medium wurde „Özgürüz“ genannt, auf Deutsch: Wir sind frei. Ziel war es Berichterstattung über die Türkei zu ermöglichen, doch das Projekt hat Schwierigkeiten und steckt bereits wenige Monate nach Gründung in einer tiefen Krise. Die Krise hat weniger… Kommentar zu Özgürüz: Der Konflikt zwischen Türken und Deutschen weiterlesen

Özgürüz: Can Dündars Weggefährter tritt zurück

Es sollte ein Vorzeigeprodukt für türkische Medien werden. Doch den richtigen Durchstart hat das Online-Nachrichtenportal Özgürüz nie geschafft. Nun tritt auch der Mitbegründer von Özgürüz und der Weggefährte des Chefredakteurs Can Dündar zurück. 

Interview mit CORRECT!V-Chef Schraven: Bağdats Vorwürfe haltlos

Der Mitbegründer des türkischen Exil-Mediums „Özgürüz“, Hayko Bağdat, hat in den vergangenen Tagen seinen Rücktritt erklärt. Als Grund nannte er die schlechten Arbeitsverträge. Diese Verträge werden mit dem Recherchenetzwerk CORRECT!V, das für diese Verträge zuständig ist, unterzeichnet. In der Rücktrittserklärung erhebt Bağdat schwere Vorwürfe gegen David Schraven, dem Chef des Recherchenetzwerks. Lesen Sie hier mehr zum Rücktritt Bağdats. 

Österreich: Imame setzen Zeichen gegen Extremismus und Terror

Ibrahim Olgun (l), Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), und IGGiÖ-Generalsekretär Ramazan Demir (r) und weitere 300 Imame unterzeichnen am 14.06.2017 im islamischen Zentrum in Wien (Österreich) eine Erklärung gegen Extremismus. Foto: Herbert Neubauer/APA/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Mehr als 300 islamische Geistliche haben in Österreich eine Deklaration gegen Extremismus und Terrorunterzeichnet. Öffentlich stellten sich die Imame am Mittwoch in Wien gegen jede Form der Gewalt.

Friedensmarsch gegen Terrorismus: DITIB lehnt Teilnahme ab

Der größte Islam-Dachverband in Deutschland, die türkisch-islamische Union DITIB, wird sich nicht an dem in Köln geplanten Friedensmarsch von Muslimen gegen islamistischen Terror beteiligen. «Forderungen nach „muslimischen“ Anti-Terror-Demos greifen zu kurz, stigmatisieren die Muslime und verengen den internationalen Terrorismus auf sie, ihre Gemeinden und Moscheen» heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung von DITIB.