Istanbul – die verwundete Stadt

Ein Selbstmordattentäter tötete vor einem Jahr zwölf Deutsche in der Istanbuler Altstadt. Es ist der erste schwere Terroranschlag in der Millionenmetropole, für den die Terrormiliz IS verantwortlich gemacht wird. Eine Zäsur für Stadt und Einwohner.

Europäischer Menschenrechtsgerichtshof: Muslimische Mädchen müssen zum Schwimmunterricht

Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat über einen Fall entschieden, bei dem muslimische Eltern in der Schweiz ihre Kinder nicht am Schwimmunterricht teilnehmen lassen wollten. Die Bildung und Integration der Kinder komme vor den religiösen Gefühlen der Eltern, urteilten die Richter.

„Für Laizismus, gegen Faschismus“-Aufruf in der Türkei hat Folgen

Zwei Videos, die in den letzten Tagen auf Twitter gepostet wurden, sorgen für Aufregung in der Türkei. Während Modedesigner Barbaros Şansal seine stark beleidigenden Worte über die Türkei teuer bezahlen musste, muss nun auch ein junger Mann, der in einem Café einen Aufruf gestartet hatte, mit Konsequenzen rechnen. In dem Video sagte der Mann namens… „Für Laizismus, gegen Faschismus“-Aufruf in der Türkei hat Folgen weiterlesen

Blutiges Silvester: Dem Terror keine Macht geben

Eine Frau hält am 02.01.2017 Nelken bei einer Absperrung in der Nähe des Nachtclubs in Istanbul (Türkei), auf den in der Silvesternacht ein Anschlag verübt wurde. Bei dem Anschlag auf eine Silvesterparty im Istanbuler Club Reina wurden 39 Menschen getötet. Foto: Emrah Gurel/AP/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Die jüngsten Anschläge in Istanbul und Berlin haben uns wieder schmerzhaft in Erinnerung gerufen, dass es keine hundertprozentige Sicherheit vor Terror gibt. Die Angst ist wieder da – wir sollten uns aber nicht von ihr beherrschen lassen und damit den Terroristen in die Hände spielen. Ein Kommentar.