Scham und Trauer, Wut und Irritation: Eine Berliner Selbsthilfegruppe von muslimisch-türkischen Männern spricht über Frauenrechte – und ruft zu einer Demonstration auf.
Kategorie: Gesellschaft
Nächster Eklat: Beyaz bricht Liveshow ab
Es war irgendwie zu erwarten: Nachdem vergangene Woche eine Person, die sich als Lehrerin ausgab, anrief und es in den folgenden Tagen zu einer großen Diskussion kam, folgte am gestrigen Freitag der nächste Eklat in der „Beyaz Show“. Einige Zuschauer begannen in der Livesendung unvermittelt, „Lehrerin Ayşe ist nicht allein“ zu rufen und solidarisierten sich… Nächster Eklat: Beyaz bricht Liveshow ab weiterlesen
Gründung des ersten muslimischen Wohlfahrtsverbandes rückt näher
Die Weichen für einen muslimischen Wohlfahrtsverband scheinen gestellt. In einem Buch werden Tücken und Chancen rund um die muslimische Wohlfahrtspflege vorgestellt.
Jüdisch-türkische Philosophin Benhabib: „Die Gesellschaft muss die Burka aushalten“
Obwohl es in Deutschland kaum vollverschleierte Frauen gibt, hält sich die Debatte um ein Verbot seit langem hartnäckig. Die Philosophin Seyla Benhabib hält das für eine Scheindebatte, die der Marginalisierung muslimischer Frauen dient.
Nach dem Terror in Istanbul: „Wo sind denn plötzlich die türkischen Flaggen als Profilbild?“
Nach den Anschlägen von Paris und Istanbul wird auch online getrauert. Einige Nutzer bemängeln, dass die Opfer aus Paris mehr Aufmerksamkeit erhalten als die aus Istanbul. Lässt sich Trauer an Likes messen?
Umfrage: Fast jeder dritte US-Bürger glaubt, dass Obama Muslim ist
Jimmy Carter und George W. Bush haben etwas gemeinsam. Beide früheren US-Präsidenten verstanden es, ganz selbstverständlich ihren christlichen Glauben in ihre Präsidentschaft einzuweben. Der aktuelle Amtsinhaber tut sich damit schwerer.
Ich bin nicht mehr Charlie
Die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo beweist einmal mehr schlechten Geschmack. Ihre neueste Karikatur geht über die Grenzen des Erträglichen hinaus.
„Warum fragt man bei Übergriffen auf Oktoberfest nicht nach der Religion der Täter?“
Aiman Mazyek beklagt nach den Silvester-Übergriffen von Köln eine Sündenbock-Diskussion. Für manche stehe längst fest: „Der Muslim ist gewalttätig, Extremist und Sexist“.