Auf Einladung der Gesellschaft für Dialog Baden-Württemberg referierte der Vorsitzende der Stiftung Dialog und Bildung, Ercan Karakoyun, zu zahlreichen Fragen, welche die Öffentlichkeit rund um die Hizmet-Bewegung immer wieder beschäftigen.
Kategorie: Gesellschaft
„Das Exil im Jahr 1964… brach lebenslange Bindungen ab”
Was würden Sie in Ihren Koffer packen, wenn sie gezwungen wären, Ihren Geburtsort zu verlassen mit nichts anderem in der Hand als 20 Kilogramm Gepäck und 20 Dollar in der Hand? Eine Ausstellung befasst sich mit den Ereignissen von 1964. (Foto: today’s zaman)
So, als ob Deutschland 19 Millionen Syrer aufnehmen würde
Ein Ende des Blutvergießens in Syrien ist nicht in Sicht. Die Türkei hat nach dem Libanon die meisten Flüchtlinge aufgenommen. Deutschland hinkt in diesem Vergleich weit hinterher. (Foto: reuters)
Jüdischer Weltkongress: Schächtverbot ist ein Verstoß gegen Religionsfreiheit
Der jüdische Weltkongress bezeichnet das nationale Schächteverbot als Verstoß gegen die Religionsfreiheit und forderte alle entsprechenden Versuche auf dem Gesetzeswege zu stoppen. (Foto: reuters)
Türkei: Ausschreitungen nach Tod des 15-jährigen Berkin Elvan
Die Nachricht vom Tod des 15-jährigen Berkin Elvan, der am Rande der Gezi-Proteste von einem Tränengasgeschoss getroffen worden war und seitdem im Koma lag, hat zu Demonstrationen in mehreren Städten der Türkei geführt. (Foto: reuters)
„Die Türkei ist ein Vorbild für Frauenrechte in der Region“
Die Direktorin des neuen regionalen UN-Büros in Istanbul sieht in der Türkei ein positives Beispiel für Frauenrechte in der Region. (Foto: reuters)
Aus drei mach eins: Dialogvereine in Baden-Württemberg bündeln ihre Kräfte
Gemeinsam noch effektiver arbeiten: Unter diesem Motto haben sich drei Dialogvereine im Südwesten zur „Gesellschaft für Dialog Baden-Württemberg“ zusammengeschlossen.
Mord an Christen: Angeklagte kommen vorerst frei
Der Mord an drei christlichen Publizisten in Malatya empörte 2007 die Türkei und schädigte deren Ansehen und das Vertrauen in die Regierung. Nun sind die fünf Angeklagten vorläufig freigekommen – dank eines neuen Justizgesetzes. (Foto: cihan)