Bayern: Kopftuchverbot für Rechtsreferendarinnen bestätigt

Archiv: Aquila S. sitzt am 30.06.2016 im Verwaltungsgericht in Augsburg (Bayern). Die Jurastudentin klagt vor dem Gericht gegen Einschränkungen beim Rechtsreferendariat wegen des Tragens eines Kopftuches. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Bayerische Rechtsreferendarinnen dürfen im Gerichtssaal kein Kopftuch tragen. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof bestätigte diese Vorschrift am Mittwoch in München und hob damit eine gegenteilige Entscheidung des Augsburger Verwaltungsgerichts vom 30. Juni 2016 auf.

PKK-Symbole auf deutschen Straßen: PKK-Anhänger umgehen Verbot

Oecalan-Porträt auf dem Stuttgarter Pragersattel

Immer wieder tauchen auf deutschen Straßen Fahnen und Symbole der Terrororganisation PKK auf. Zuletzt sorgte ein Konterfei des Terroristenführers Abdullah Öcalan auf einer bekannten Stuttgarter Leinwand für Aufregung. Jetzt zieht ein Marsch am hellichten Tag mit Öcalan-Bildern durch die Dortmunder Straßen. Wie kann die PKK das Verbot umgehen?

Baden-Württemberg und Saarland sehen keinen Bedarf, Haltung zu Ditib zu ändern

ARCHIV - Muslime beim Nachmittagsgebet am 15.01.2015 in die Eyüp-Sultan-Moschee in Nürnberg (Bayern). Foto: Daniel Karmann/dpa (zu dpa «Mehr Muslime in Deutschland - Chance auch für christliche Kirchen» vom 20.07.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Baden-Württemberg und das Saarland sehen derzeit keinen Bedarf, ihre Haltung zur türkisch-islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) grundsätzlich zu überdenken. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hatte angekündigt, die laufenden Verhandlungen mit der Ditib über eine Zusammenarbeit beim Islamischen Religionsunterricht zu überprüfen. Auch in Niedersachsen wird derzeit über die Zusammenarbeit mit dem Verband diskutiert,… Baden-Württemberg und Saarland sehen keinen Bedarf, Haltung zu Ditib zu ändern weiterlesen

Staatsanwaltschaft ermittelt: Polizei „übersah“ Machete und Pistole in Autowrack

Florian H. verbrennt in seinem Auto kurz bevor er als Zeuge zum NSU aussagen wollte. Damals gehen die Ermittler schnell von einem Suizid aus. In seinem verbrannten Auto finden Angehörige nun plötzlich eine Pistole.

Florian H. verbrennt in seinem Auto kurz bevor er als Zeuge zum NSU aussagen wollte. Damals gehen die Ermittler schnell von einem Suizid aus. In seinem verbrannten Auto finden Angehörige nun plötzlich eine Pistole.

Erdoğan und die Hunde

MEINUNG Es tobt wieder ein Karikaturen-Streit in diesen Tagen. Diesmal geht es nicht um einen Streit um den Islam, auch nicht um einen solchen zwischen dem Abendland und dem Morgenland, zwischen Europa und der islamischen Welt. Nein, diesmal geht es um Erdoğan; die Streitpartner sind die deutsche Öffentlichkeit und die Türkei. Nachdem man entdeckt hatte,… Erdoğan und die Hunde weiterlesen