Öcalan traf Anwälte

ARCHIV - 18.02.1999, Türkei, Imrali: Der ehemalige PKK-Chef Abdullah Öcalan steht in Handschellen vor einer türkischen Flagge auf der türkischen Gefängnis-Insel Imrali. (zu "PKK-Chef Öcalan ruft zur Versöhnung in der Türkei auf") Foto: Hurriyet/epa/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der PKK-Chef Öcalan ist seit 20 Jahren auf einer Gefängnisinsel inhaftiert. Nun darf er nach langer Isolation seine Verteidiger treffen. Denen gibt er eine brisante Botschaft mit. Aus seiner lebenslangen Haftstrafe heraus hat der Chef der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, zu einer «tiefen gesellschaftlichen Versöhnung» in der Türkei aufgerufen. Um die Probleme zu lösen, müsse man sich… Öcalan traf Anwälte weiterlesen

Afrin-Demo in Köln: Afrin wurde für PKK-Propaganda benutzt

dpatopbilder - Polizeibeamte stoppen am 27.01.2018 in Köln (Nordrhein-Westfalen) eine Kurden-Demo gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien. Die Polizei beendet eine Kurden-Großdemo in Köln mit mehr als 20 000 Teilnehmern vorzeitig. Trotz mehrerer Aufrufe wurden überall im Protestzug verbotene PKK-Fahnen und Öcalan-Bilder geschwenkt. Foto: Rainer Jensen/dpa

Die Afrin-Demo am Samstag in Köln sollte eigentlich ein Protest gegen die türkische Militäroffensive in Afrin werden.

Polizei stoppt PKK-Demonstration wegen verbotener Öcalan-Fahnen

Archiv-Foto: Polizisten blockieren am 04.11.2017 in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) eine Kurden-Demonstration, bei der verbotene Fahnen von Öcalan gezeigt werden. Bei der Kurden-Demonstration in Düsseldorf ist es am Samstag zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen, nachdem zahlreiche Teilnehmer verbotene Fahnen mit dem Abbild des PKK-Anführers Abdullah Öcalan gezeigt hatten. Beamte seien mit Fahnenstöcken attackiert worden und hätten daraufhin Pfefferspray eingesetzt, sagte eine Polizeisprecherin. Die beiden Demonstrationszüge seien von der Polizei wegen der verbotenen Fahnen gestoppt worden. Foto: Marcel Kusch/dpa

Hunderte Demonstranten schwenken bei einer Kurden-Demonstration in Düsseldorf verbotene Fahnen mit dem Bild des Terroristenführers Öcalan.

PKK-Symbole auf deutschen Straßen: PKK-Anhänger umgehen Verbot

Oecalan-Porträt auf dem Stuttgarter Pragersattel

Immer wieder tauchen auf deutschen Straßen Fahnen und Symbole der Terrororganisation PKK auf. Zuletzt sorgte ein Konterfei des Terroristenführers Abdullah Öcalan auf einer bekannten Stuttgarter Leinwand für Aufregung. Jetzt zieht ein Marsch am hellichten Tag mit Öcalan-Bildern durch die Dortmunder Straßen. Wie kann die PKK das Verbot umgehen?

Öcalan-Poster: Verbotene Fahnen in Wuppertal gesichtet

Innenstadt Wuppertal, Demonstration mit den verbotenen Fahnen, die Fahnen wurden nachträglich durch den Staatsschutz sichergestellt

ine Sprecherin der Polizei in Wuppertal teilte auf Anfrage des dtj mit, dass die Fahnen zwar zur Kenntnis genommen wurden, aber „nicht jeder Kollege so tief in der Materie sei“, um die Lage sofort in vollem Umfang einschätzen zu können. Nach einer Prüfung des Staatsschutzes, das erst nach der dtj-Anfrage erfolgte, wurden nun zahlreiche verbotene Fahnen und Symbole sichergestellt, aber die Aufhebung des Standes wurde nicht verordnet.

Köln: Polizei sagt PKK-nahes Kurdenfest ab

Wenige Wochen nach der von der UETD organisierten Köln-Demonstration sorgt eine weitere Großveranstaltung in der Domstadt für Aufsehen. Am 3. September sollte im Rhein-Energie-Stadion das internationale kurdische Kulturfestival stattfinden. Schon im Vorfeld hagelte es Kritik an der Veranstaltung. Der Grund: die Veranstaltung wird organisiert vom Nav-Dem, dem Demokratischen Gesellschaftszentrum der KurdenInnen in Deutschland e.V. Die… Köln: Polizei sagt PKK-nahes Kurdenfest ab weiterlesen

Demirtaş grüßt Öcalan: „Die Dolmabahçe-Vereinbarung gilt für uns nach wie vor“

Demirtaş war dem Verfahren per Video zugeschaltet und kritisierte das Urteil. Foto: Archiv

Die Terroranschläge von Ankara und Istanbul überschatten in diesem Jahr die Feierlichkeiten zum Neujahrsfest. In Diyarbakır kamen Tausende zusammen, um Selahattin Demirtaş zu lauschen. Zwischenfälle blieben aus.