Afrin-Demo in Köln: Afrin wurde für PKK-Propaganda benutzt

dpatopbilder - Polizeibeamte stoppen am 27.01.2018 in Köln (Nordrhein-Westfalen) eine Kurden-Demo gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien. Die Polizei beendet eine Kurden-Großdemo in Köln mit mehr als 20 000 Teilnehmern vorzeitig. Trotz mehrerer Aufrufe wurden überall im Protestzug verbotene PKK-Fahnen und Öcalan-Bilder geschwenkt. Foto: Rainer Jensen/dpa

Die Afrin-Demo am Samstag in Köln sollte eigentlich ein Protest gegen die türkische Militäroffensive in Afrin werden.

Türkei protestiert gegen PKK-Fest in Köln

Dass Kurden in Köln demonstrieren, wird in Deutschland öffentlich kaum wahrgenommen. Ganz anders in Ankara. Dort löste das Festival unter dem Motto «Freiheit für Öcalan» heftigen Protest aus. Aus Protest gegen ein Kurdenfestival in Köln hat die Türkei am Samstag den deutschen Botschafter in Ankara ins Außenministerium zitiert. Die Türkei verurteile «nachdrücklich», dass die von Sympathisanten der verbotenen PKK… Türkei protestiert gegen PKK-Fest in Köln weiterlesen

Ex-Direktor von Nobel-Institut über Suu Kyi: «Sehr enttäuscht von ihrer Haltung»

Gläubige demonstrieren am 08.09.2017 in Teheran (Iran) für die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar. Die Gewaltwelle in der Unruheregion Rakhine in Myanmar hat schon mehr als eine Viertelmillion Menschen in die Flucht getrieben. In Bangladesch seien in den vergangenen zwei Wochen mindestens 270 000 Muslime aus dem Nachbarland eingetroffen, berichteten die Vereinten Nationen am Freitag in Genf. Foto: Ebrahim Noroozi/AP/dpa

«Sie sieht dies einfach nur als eine Frage von Terrorismus, und sie hat keine Bemühungen unternommen, in dieser sehr schwierigen Lage eine politische Lösung zu finden.»

Öcalan-Poster: Verbotene Fahnen in Wuppertal gesichtet

Innenstadt Wuppertal, Demonstration mit den verbotenen Fahnen, die Fahnen wurden nachträglich durch den Staatsschutz sichergestellt

ine Sprecherin der Polizei in Wuppertal teilte auf Anfrage des dtj mit, dass die Fahnen zwar zur Kenntnis genommen wurden, aber „nicht jeder Kollege so tief in der Materie sei“, um die Lage sofort in vollem Umfang einschätzen zu können. Nach einer Prüfung des Staatsschutzes, das erst nach der dtj-Anfrage erfolgte, wurden nun zahlreiche verbotene Fahnen und Symbole sichergestellt, aber die Aufhebung des Standes wurde nicht verordnet.