Die interreligiöse Ausstellung über das sephardische Judentum in der Türkei wird nach ihrem Erfolg in Stuttgart auch in anderen deutschen Städten zu sehen sein. Süddialog-Vorsitzender Dağdelen sprach darüber mit DTJ.*
Kategorie: Gesellschaft
Franziskus I. ist Migrant, spricht auch deutsch und hat den Doppelpass
13 Tage war der Stuhl Petri nach dem Rücktritt Benedikts nicht besetzt. Frischen Wind aus dem Süden für die Weltkirche erhoffen jetzt viele von dem Nachfolger aus Argentinien. Europa ist „out“. (Foto: dpa)
Diyarbakır: Frieden, Erdgas – Hoffnung
Diyarbakır ist eine Hochburg der Kurden in der Türkei. Der PKK-Terror schadete den Bewohnern und warf die zweitgrößte Stadt Südostanatoliens um Jahre zurück. Die laufenden Friedensgespräche wecken Hoffnung auf wirtschaftlichen Aufschwung. (Foto: ap)
Habemus Papam! Argentinier Jorge Mario Bergoglio wird neuer Papst
Weißer Rauch über der Sixtinischen Kapelle in Rom: In einem der kürzesten Konklaven der Kirchengeschichte wählten die Kardinäle Franziskus I. zum Nachfolger des zurückgetretenen Papstes Benedikt XVI.. (Foto: ap)
Für einen sunnitisch-alevitischen Dialog
Der Mensch bildet sich oft ein, viel über seine Mitmenschen zu wissen. Dabei besteht dieses Wissen nur zu häufig aus Vorurteilen. Ähnliches betrifft auch das Verhältnis zwischen Sunniten und Aleviten. (Foto: gulen-bewegung.de)
Heute schon weißer Rauch im Vatikan?
Es erscheint als durchaus möglich, dass bereits heute Abend ein neues Oberhaupt der Katholischen Kirche feststeht. Neben der regionalen Herkunft gilt auch die Wahl des Papstnamens als Indiz für den künftigen Kurs des Kirchenoberhauptes. (Foto: aa)
Patienten halten richtige Arznei für wichtiger als ein Arztbesuch
Viele türkische Bürger decken sich willkürlich und ohne Absprache mit dem örtlich verantwortlichen Arzt mit umstrittenen Medikamenten ein. Der Gedanke „Wer weiß, ob man sie nicht doch noch mal brauchen wird“ ist weit verbreitet. (Foto: cihan)
Ursache: Wenig Journalisten mit Migrationshintergrund
Eine Studie des SVR-Forschungsbereichs gemeinsam mit der Stiftung Mercator zeigt eine große Kluft zwischen negativem Medienbild von Zuwanderern und weitgehend positiver Alltagserfahrung in der Einwanderungsgesellschaft. (Foto: screenshot/zeit.de)