Symbol für Vielfalt und Toleranz: „House of one“ wird 2020 gelegt

Juden, Christen und Muslime beten unter einem Dach: Das „House of one“, das im Zentrum Berlins entsteht, ist nach Angaben seiner Träger weltweit einzigartig. Im April 2020 soll der Grundstein gelegt werden. Von Nina Schmedding (KNA) Dichter Autoverkehr, mehrspurige Straßen, Hotelketten – und mittendrin ein Gotteshaus, das drei Religionen Platz bietet: „House of one“ soll… Symbol für Vielfalt und Toleranz: „House of one“ wird 2020 gelegt weiterlesen

Halal & Koscher: Jüdische Gemeinschaft klagt gegen Schächtverbot

Die jüdische Gemeinschaft in Belgien klagt gegen ein geplantes Verbot koscheren Schlachtens. Dieses verletze die Religionsfreiheit, erklärten die jüdische Dachorganisation CCOJB und die US-Unterstützergruppe The Lawfare Project am Dienstag.

Der Streit über das Beschneidungsgesetz hält an

Beschneidung, oder auch medizinisch Zirkumzision genannt, ist immer noch ein umstrittenes Thema. Juden und Muslime sind sich selten genug einig.

In der religiösen Beschneidung von Jungen sehen Gegner „eine Botschaft der Gewalt“. Juden und Muslime verteidigen dagegen die rituelle Praxis, die seit fünf Jahren per Gesetz erlaubt ist.

Israels Verteidigungsminister fordert Todesstrafe für Attentäter

Todesstrafe Darstellung via Shutterstock

Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat die Todesstrafe für einen palästinensischen Attentäter gefordert. „Jüdisches Blut ist nicht billig! Es gibt keinen Platz für Terroristen – nicht einmal in unseren Gefängnissen“, zitierten ihn israelische Medien am Mittwoch.

Forderung nach stärkerer Reaktion der Muslime auf Jerusalem-Entscheid

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (r) und Ministerpräsident Binali Yildirim Foto: Kayhan Ozer/Presidency Press Service/Ap/dpa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Muslime zu stärkeren Reaktionen «im Rahmen des Rechts» gegen die Jerusalem-Entscheidung der USA aufgerufen.

Erdogan: «Wir sind Muslime, wir können keine Antisemiten sein»

ARCHIV-Foto: Kayhan Ozer/Presidency Press Service/AP/dpa

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat erneut scharfe Kritik an Israel geübt, sich zugleich aber gegen Antisemitismus ausgesprochen. «Wir sind Muslime, wir können keine Rassisten, Diskriminierende oder Antisemiten sein», sagte Erdogan in einer Videobotschaft an Demonstranten im zentralanatolischen Konya.