Der künftige Status des Seminars von Halki ist noch ungeklärt. Die Kirche möchte keiner türkischen Behörde unterstellt sein, die Türkei möchte im Gegenzug für die Wiedereröffnung mehr Rechte für die türkische Minderheit in Griechenland. (Foto: cihan)
Kategorie: Gesellschaft
Antisemitismus wird geächtet, Islamophobie nicht
Der türkische Jugend- und Sportminister Kılıç und zahlreiche Multiplikatoren aus Medien und Politik erörterten am vergangenen Wochenende Ursachen zunehmender Islamophobie und mögliche Strategien dagegen. (Foto: aa)
„Hrant Dink wurde gezielt zum Abschuss freigegeben“
Die Verlautbarung der Generalstaatsanwaltschaft zum Mord am bekannten armenischen Journalisten Hrant Dink heute vor genau sechs Jahren hat interessante Aspekte ans Tageslicht befördert. (Foto: cihan)
IGMG: Auch die Kopftuchverbote müssen aufgehoben werden
Die kürzlichen Urteile des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes zur Religionsfreiheit lassen keinen Raum mehr für Schikanemaßnahmen wie Kopftuchverbote im Öffentlichen Dienst. Die IGMG fordert die Politik auf, endlich zu reagieren. (Foto: zaman)
50.000 Griechen kassierten die Renten verstorbener Verwandter
Das griechische Parlament hat mehrere Gesetze gebilligt, die Voraussetzung für die Zahlung weiterer EU-Hilfsgelder waren. Gleichzeitig wurde bekannt, dass über 50.000 Griechen weiterhin Renten ihrer verstorbenen Verwandten kassierten. (Foto: aa)
1000 und 1 Vorurteil abbauen
Ein prominent besetztes Podium wird in Berlin über Gegenwart und Perspektiven der deutsch-türkischen Beziehungen diskutieren, aber auch die Wahrnehmung der Türkei und ihres Wandels in der deutschen Öffentlichkeit erörtern. (Foto: Azamat Damir)
Ost- und Südeuropa bescheren Deutschland ein Einwohnerplus
Nicht Babys, sondern Ausländer haben Deutschland 2012 ein neues Einwohnerplus beschert. Die meisten Menschen kamen aus Osteuropa. Die Experten freuen sich. (Foto: dpa)
„Ausbürgerungen sind ein verheerendes Signal für die Integrationspolitik“
Seit Jahresbeginn läuft die Entscheidungsfrist für junge Menschen aus, die sich bis zum vollendeten 23. Lebensjahr für die Staatsangehörigkeit der Eltern oder den deutschen Pass entscheiden müssen. Der SVR kritisiert die Regelung. (Foto: reuters)