Immer noch sterben mehr Soldaten der türkischen Streitkräfte durch Selbstmord als im Kampfeinsatz. Vize-Regierungschef Arınç hat weitreichende Maßnahmen angekündigt, um die Rechte der Soldaten effektiver zu schützen. (Foto: iha)
Kategorie: Gesellschaft
„Komme ja auch ganz gut ohne Türkisch aus“
Schiedsrichter verschaffen sich mit zwei Karten und einer Pfeife schnell Gehör. Doch wie kann ein Moderator ohne jegliche Türkischkenntnisse türkische Fernsehzuschauer von sich und seinen Fähigkeiten überzeugen? (Foto: zaman)
Nach über 30 Jahren neue Hoffnung auf ein Ende des PKK-Terrors
Die Regierung sieht Fortschritte bei den Verhandlungen mit dem Terroristenführer Öcalan. Ziel sei ein Zeitplan für den Rückzug der PKK aus der Türkei und deren Entwaffnung. Auch Fethullah Gülen ruft zu einem mutigen Frieden auf. (Foto: cihan)
Lasst eine syrische Familie Eure Schwesterfamilie sein!
Eine Hilfskampagne, die zu Gunsten von Menschen ins Leben gerufen wurde, die vor dem Bürgerkrieg in Syrien geflohen waren und sich in der Türkei niedergelassen hatten, läuft auch im neuen Jahr weiter. (Foto: zaman)
Besser, Du gehst dem Mord Deines Mannes nicht nach!
Die Aufarbeitung der Umtriebe des „tiefen Staates“ bringt immer mehr Angehörige kemalistischer Politiker oder Journalisten, deren Ehemänner oder Väter zu Bauernopfer der Ergenekon-Generäle wurden, dazu, ihr Schweigen zu brechen. (Foto: aa)
Militär-Imam erst nach Einigung der Dachverbände möglich
Die Bundeswehr möchte auch ihren muslimischen Soldaten künftig Militärseelsorge ermöglichen. Allerdings könne man, so die Auffassung der Stelle für Interkulturelle Kompetenz, dabei nicht auf eigene Faust handeln. (Foto: dpa)
Auch für Muslime und Juden ein Fest des Innehaltens
Pastor bleibt Pastor. Auch als Bundespräsident. Aber was wird vom ersten Mann im Staat in der Weihnachtsansprache auch anderes erwartet – als Besinnliches. (Foto: dpa)
Turkmenen wollen mit Kurden in Frieden leben
Die Turkmenen Arbils sagen, sie wollen keinen Konflikt mit den Kurden. Sie wollen in Frieden mit den Kurden leben. Sie schicken ihre Kinder in kurdische und arabische Schulen statt in turkmenische, damit sie leichter Arbeitsplätze finden. (Foto: iha)