Die Nachfahren der Osmanen klagen ihr Erbe ein. Zur Not wollen sie bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) gehen, berichtet Milliyet. Davor müssen sie allerdings ihre Verwandtschaft mit der Herrscherfamilie nachweisen. (Foto: iha)
Kategorie: Panorama
„Für einen Tweet eine ganze Familie ins Exil geschickt“
Erst durfte Sevda Nur Arslan in der Türkei nicht als Lehrerin arbeiten, weil sie Kopftuch trägt. Nun wird ihr Mann des Landes verwiesen, weil er einen kritischen Tweet zur Korruptionsaffäre abgesetzt hat. (Foto: cihan)
ADAC-Präsident erklärt Rücktritt – Auch Rangfolge bei „Gelber Engel“ gefälscht
Mit den Berichten über angebliche Manipulationen und Zweckentfremdung von Rettungsgerät beim ADAC ist eine der höchstangesehenen Institutionen Deutschlands ins Zwielicht geraten. Ihr Präsident zog nun die Konsequenzen. (Foto: dpa)
Türkisches Flugzeug sollte nach Sotschi entführt werden
Ein in der Ukraine gestartetes türkisches Passagierflugzeug sollte laut türkischen Medien nach Sotschi entführt werden. Ein Passagier an Bord habe mit einer Bombe gedroht und verlangt nach Sotschi zu fliegen, hieß es in den Berichten. (Foto: reuters)
Nutella wird 50
Braun, süß und cremig: Der Markenname Nutella steht inzwischen stellvertretend für Schokoaufstrich aller Marken. Den Erfolg des Produktes bewerten Ernährungsexperten und Verbraucherschützer allerdings kritisch. (Foto: dpa)
Köln: Tatverdächtiger in Psychiatrie eingewiesen
Nach der Brandstiftung an der Kölner Zentralmoschee ist der mutmaßliche Täter in die Psychiatrie eingewiesen worden. Einen politischen Hintergrund schlossen die Ermittler aus.
Brandanschlag auf Kölner Moschee – Mann verhaftet
Am Montagmorgen wurde ein 31-jähriger Mann verhaftet, der einen Brandanschlag auf die Zentralmoschee der Ditib in Köln und Vandalenakte gegen Moscheen in weiteren Städten verübt haben soll. (Foto: dpa)
Arbeiter aus der Türkei und Zentralasien werden „wie Sklaven“ behandelt
Wenige Tage vor dem Olympia-Start beklagen Menschenrechtler weiterhin die Ausbeutung von Gastarbeitern in Sotschi. Das russische Nationale Olympische Komitee versichert aber, dass die Bauunternehmen nach wie vor kontrolliert werden. (Foto: dpa)