Die Türkei ist zum zweiten Mal in Folge das Land, in dem die meisten Journalisten eingesperrt sind. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Nichtregierungsorganisation „Comittee to Protect Journalists“ (CPJ). (Foto: reuters)
Kategorie: Panorama
Ohne Geld von V-Leuten kein NSU?
Bei seinem Zeugenauftritt im NSU-Prozess erhebt der Vater von Uwe Mundlos schwere Vorwürfe gegen den Verfassungsschutz. Erst die Gelder von V-Leuten hätten die Rechtsextremisten stark gemacht. (Foto: dpa)
Türkei: Verkauf von gefälschten Medikamenten floriert
Die türkische Polizei ist vergangene Woche mit mehreren Razzien gegen den Verkauf von illegalen, gefälschten Medikamenten vorgegangen. Der Markt für gefälschte Arzneimittel beläuft sich in der Türkei auf bis zu 500 000 US-Dollar jährlich. (Foto: cihan)
Weltrekord: Türke und Armenier geben sich 43 Stunden lang die Hand
Anfang der Woche trafen sich ein türkischer und ein armenischer Schauspieler auf der Friedensbrücke, um einen neuen Weltrekord aufzustellen. Die Disziplin, in welcher der Rekord gebrochen wurde: ein Händedruck. (Foto: iha)
Stromausfall lähmt Istanbuler Vorstadt
Kältedrama an der Peripherie der Bosporusmetropole: Die Mehterçeşme-Nachbarschaft in der Istanbuler Vorstadt Esenyurt ist schon den sechsten Tag in Folge ohne Strom – und das bei Temperaturen unter 0 Grad und starkem Schneefall. (Foto: zaman)
Zschäpe: Polizei maß plötzlichem Namenswechsel keine Bedeutung zu
Die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate Zschäpe wurde im Zusammenhang mit einem Wasserschaden von der Polizei einvernommen – und gab zwei verschiedene Tarnnamen an. Für den Sachbearbeiter kein Anlass, der Sache weiter nachzugehen. (Foto: dpa)
„Der ägyptische Staat hat vollkommen versagt“
Hamed Abdel-Samad erhebt schwere Vorwürfe gegen sein Geburtsland Ägypten. Anders als lange Zeit befürchtet hatten nicht Islamisten, sondern Kriminelle ihn entführt. Medien hatten vorschnell über ein politisches Motiv spekuliert. (Foto: dpa)
NSU-Prozess: Umgang mit „Kleinem Adolf“ sorgt für Verwirrung
Der Ex-Verfassungsschützer Andreas T. muss nun im Zeugenstand unter Wahrheitspflicht über seine Rolle im Umfeld des Mordes an Halit Yozgat aussagen. Das Gericht zog nicht alle Akten bei, was jetzt schon zu Irritationen führt. (Foto: dpa)