Tödlicher Befehl: Ein Krimi hart an der türkischen Realität

Wie weit reicht der lange Arm des türkischen Staatspräsidenten? Mit diesem Thema befasst sich der Buchautor Matthias P. Gibert in seinem packenden Thriller-Krimi „Tödlicher Befehl“. Beim Lesen ist höchste Konzentration geboten, um die fiktiven Handlungen von der Realität unterscheiden zu können. 

Documenta 2017: Verfolgte türkische Bücher werden im Parthenon der Bücher ausgestellt

Der Parthenon der Bücher by Olaf Kosinsky

In der Türkei werden Hunderte Bücher versteckt, verbrannt und sogar in Waschmaschinen gesteckt. Seit dem Putschversuch sind gewisse Bücher in der Türkei ein hinreichender Grund, um deswegen inhaftiert zu werden. Allein der private Besitz so mancher Literatur, kann als Beweis zur Zugehörigkeit zu einer Terrororganisation bewertet werden. Nun werden etwa Hundert türkische Bücher, die in… Documenta 2017: Verfolgte türkische Bücher werden im Parthenon der Bücher ausgestellt weiterlesen

Riesige PKK-Flagge am Wahrzeichen von Kassel gehisst

Unbekannte haben eine Fahne der Terrororganisation PKK am Herkules, einem Wahrzeichen von Kassel, gehisst. Die sechs mal acht Meter große Flagge wurde am Dienstag an einem Baugerüst in etwa 28 Metern Höhe befestigt, wie die Polizei Kassel mitteilte. Beamte stellten sie sicher. Die PKK steht in der EU und in den USA auf der Terrorliste.… Riesige PKK-Flagge am Wahrzeichen von Kassel gehisst weiterlesen

Bundessozialgericht: Pflegegeld in der Türkei nur bis zu sechs Wochen

Können türkische Staatsbürger in der Türkei Pflegegeld beziehen? Mit dieser Frage hat sich das Bundessozialgericht in Kassel beschäftigt und nun eine Entscheidung gefällt. „Ein Anspruch auf Fortzahlung des Pflegegeldes bei einem Aufenthalt in der Türkei, der sechs Wochen übersteigt, ergibt sich weder aus innerstaatlichem Recht noch aus Unions- oder zwischenstaatlichem Recht“, urteilten die Richter. Damit hat das Kasseler… Bundessozialgericht: Pflegegeld in der Türkei nur bis zu sechs Wochen weiterlesen

NSU-Prozess: Umgang mit „Kleinem Adolf“ sorgt für Verwirrung

Der Ex-Verfassungsschützer Andreas T. muss nun im Zeugenstand unter Wahrheitspflicht über seine Rolle im Umfeld des Mordes an Halit Yozgat aussagen. Das Gericht zog nicht alle Akten bei, was jetzt schon zu Irritationen führt. (Foto: dpa)