Nach einer Kampagne der AKP-Regierung gegen ihn und die Hizmet-Bewegung bricht Fethullah Gülen sein Schweigen. Im Interview mit „Zaman“ nimmt er Stellung zu Vorwürfen, die durch Regierung und regierungsnahe Medien verbreitet werden. (Foto: zaman)
Kategorie: Politik
529 Mursi-Anhänger zum Tode verurteilt
Ein Strafgericht in Oberägypten hat am Montag 529 Unterstützer der Muslimbruderschaft zum Tod verurteilt. Ihnen wird vorgeworfen, sie seien im August an der Ermordung des stellvertretenden Kommandanten einer Polizeistation beteiligt gewesen. (Foto: dpa)
Regierungsnaher Sender im Vorfeld über Jet-Abschuss informiert?
War der Abschuss eines syrischen Kampfjets eine richtlinienkonforme Reaktion auf eine Grenzverletzung oder steckt Wahlkampftaktik dahinter? Syrien leugnet eine Grenzverletzung, Präsident Gül rühmte die Entschlossenheit der TSK. (Foto: cihan)
Türkische Luftwaffe schießt syrisches Kampfflugzeug ab
Die türkische Luftwaffe hat am Sonntag in der Grenzregion zu Syrien ein Kampfflugzeug abgeschossen. Die syrische Maschine hat nach Angaben von Regierungschef Erdoğan den türkischen Luftraum verletzt. (Foto: dpa)
Türkei und Katar nicht zu Konferenz gegen Extremismus geladen
Ägypten hat Katar und die Türkei nicht zu einer bedeutenden islamischen Konferenz eingeladen. Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit der Unterstützung der Muslimbruderschaft durch Ankara und Doha. (Foto: reuters)
Ahmet Türk: „Kein Frieden, wenn Öcalan nicht frei ist“
Aus Anlass des kurdischen Neujahrsfestes Newroz veranstaltete die BDP eine Kundgebung mit 700 000 Menschen in Diyarbakır. Dabei wurden eine rechtsverbindliche Autonomielösung und die Freilassung inhaftierter Terroristen gefordert. (Foto: dha)
Mit 17 000 Tweets pro Minute gegen das Verbot
Die Twitter-Sperre in der Türkei verfehlt offenbar ihre Wirkung. Nutzer finden Mittel und Wege, um die vom Regierungschef angeordnete Blockade zu umgehen – und twittern fleißig gegen das Verbot. (Foto: dpa)
Droht der Türkei nun auch ein Youtube-Verbot?
Der US-Konzern weigert sich bislang zumindest auf Forderungen aus Ankara einzugehen. Droht der Türkei nach der Abschaltung von Twitter nun auch ein Youtube-Verbot? (Foto: reuters)