Vor 250 Jahren brachen die ersten deutschen Siedler nach Russland auf, um dort ihr Glück zu suchen. Lange bewahrten Sie ihre Kultur, bis Stalin sie brutal verfolgen ließ. Heute werden Russlanddeutsche von beiden Staaten umworben. (Foto: rtr)
Kategorie: Politik
PKK „warnt“ Regierung zum letzten Mal
Abzug der PKK-Einheiten aus der Türkei, dafür Zusicherung etlicher Rechte an die kurdische Minderheit – auf dieser Formel basiert der Friedensprozess in der Türkei. Doch beide Seiten agieren zögerlich und gefährden damit den Frieden. (Foto: zaman)
Gefährliche Vision von „Großalbanien“
Viele Albaner fühlen sich um ihren Nationalstaat betrogen. Statt in sechs verschiedenen Ländern leben zu müssen, wollen sie einen gemeinsam Staat bilden. Die Frage nach einem „Großalbanien“ birgt Konfliktpotenzial. (Foto: rtr)
Ägypten: Übergangspräsident fordert Aussöhnung
Ägypten bleibt tief gespalten. Nach dem Putsch demonstrieren Anhänger und Gegner des Ex-Präsidenten Mursi weiter. Was kann ein Aufruf zur Aussöhnung von Übergangspräsident Mansur bewirken? (Foto: iha)
Der vorzeitige Abschied des Jean-Claude Juncker
Er galt jahrelang als einer der mächtigsten Politiker Europas. Nun steht er vor dem sang- und klanglosen Ende seiner politischen Karriere. Den genauen Ursachen des Juncker-Abgangs gehen Mainstream-Journalisten nur ungern auf den Grund. (Foto: ap)
Kerry nach Treffen mit Abbas vorsichtig optimistisch
Am Donnerstag will der Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, mit der Führung die Ergebnisse seiner Gespräche mit US-Außenminister Kerry erörtern. Eine Rückkehr an den Verhandlungstisch erscheint fraglich. (Foto: dpa)
Friedensprozess: Eiszeit zwischen Erdoğan und Demirtaş wegen PKK
Auch angesichts der wieder aggressiver werdenden Rhetorik der terroristischen PKK und ihrer Vorfeldgruppen bewahrt Ankara einen kühlen Kopf. Bei einem Iftar-Essen mit Soldatenfamilien warb Premierminister Erdoğan für die Friedenslösung. (Foto: zaman)
Ist Erdoğan ein Kemalist?
Zwei Elemente bestimmten die Herrschaft der Kemalisten: Ein ausgrenzerischer Elitismus im Namen einer dogmatischen Staatsdoktrin und ein übersteigertes Sicherheitsdenken. Beides droht derzeit eine Renaissance zu erleben. (Foto: zaman)