Mit scharfer Kritik reagierte die türkische Regierung auf die in türkischer Sprache gehaltene „Spiegel“-Coverstory, die einseitig Partei nehme und Unruhestifter in ihrem Kampf gegen eine gewählte Regierung bestärke. (Foto: cihan)
Kategorie: Politik
Türkei: Neue Flüchtlingswelle aus Syrien erwartet
Die syrische Opposition griff Aktivisten zufolge am Sonntag die Polizeistation im Zentrum von Damaskus an, kurz nach einer anderen schweren Explosion in der gleichen Nachbarschaft. Dabei starben mindestens zehn Menschen. (Foto: iha)
Heiße Phase im türkischen Wahlkampf hat früh begonnen
Die Proteste gegen die Pläne der Regierung, den Gezi-Park in der Nähe des berühmten Istanbuler Taksim-Platzes neu zu bebauen, stellen weiterhin einen der wichtigsten Punkte auf der nationalen Agenda dar. (Foto: iha)
Willkommenskultur als Wunschkonzert
Die CDU hat ihr Wahlprogramm für die Bundestagswahl vorgestellt. Sie beschwört darin nicht nur den Kampf gegen „Parallelgesellschaften“ und „islamische Sondergerichte“, sondern sieht auch die EU durch einen Beitritt der Türkei überfordert.(Foto: dpa)
Evakuierung von 150 Anwohnern nach mutmaßlichem Anschlagsversuch
Die Aischa-Moschee im englischen Walsall wurde kürzlich zum Ziel eines mutmaßlich islamfeindlichen Anschlags. Nur dem Unvermögen des Bombenbastlers war es zu verdanken, dass es zu keinen nennenswerten Schäden kam. (Foto: ap)
Erdoğan kündigt Reformpaket für alevitische Gemeinschaft an
Während die AABF in Köln zusammen mit Vertretern linker und linksextremer Gruppen gegen die Regierung in Ankara demonstrierte, kündigte die türkische Regierung ein Gesetzespaket zur Unterstützung der Alevitengemeinden in der Türkei an. (screenshot)
Teşekkürler, ne kadar cömert, „Spiegel“!
Erstmals in 66 Jahren seines Bestehens hat das bekannte Hamburger Nachrichtenmagazin einen Artikel in türkischer Sprache verfasst. Wir haben uns mit möglichen Erklärungen befasst. Und bleiben bei gesunder Skepsis.
Bauern wollen Hilfe
Die Pegelstände der Flüsse sinken weiter. In Sachsen-Anhalt wird das Ausmaß der Katastrophe für die Landwirtschaft immer deutlicher. Dresden prüft seinen Hochwasserschutzplan. (Foto: dpa)