Mit einem Forderungskatalog aus 20 Punkten möchte die Kommission zur Untersuchung vergangener Staatsstreiche Vorkehrungen anregen, um Ereignisse dieser Art für alle Zukunft ausschließen zu können. (Foto: epa)
Kategorie: Politik
Aus Zwei mach Vier
Der CDU-Parteitag in Hannover sendet positive Signale in Richtung Diversität aus. Vier Christdemokraten mit Migrationshintergrund sitzen nun im Bundesvorstand. Aber auch einige Relikte des „Leitkultur“-Konservatismus wurden bestätigt. (Foto: rtr)
Angela Merkel mit Rekordergebnis wiedergewählt
Kurz vor Beginn des Bundestagswahljahres 2013 beweist die regierende CDU Geschlossenheit: Kanzlerin Angela Merkel wurde mit einem Rekordergebnis von 97% in ihrem Amt als Bundesvorsitzende bestätigt. (Foto: dpa)
Wirtschaftliche Interessen befriedigt, Streit um Syrien ungelöst
Die beiden Staatschefs vereinbarten eine Verdreifachung des Handelsvolumens für die nahe Zukunft. Politische Streitigkeiten, speziell in der Syrienfrage, wurden bei dem Treffen in Istanbul zurückgestellt und nicht öffentlich diskutiert.
Anschlag vor dem Büro der neonazistischen „Goldenen Morgenröte“
In Griechenland haben Unbekannte am Dienstag Bombenanschläge auf Büros der rechtsextremistischen Partei „Goldene Morgenröte“ (Chryssi Avgi) im Athener Vorort Aspropyrgos verübt. (Foto: dpa)
Bessere Jobchancen für Migrantenkinder
Es bestehen zwar immer noch Probleme und es gibt Fälle struktureller Diskriminierung, insgesamt haben sich nach dem Ergebnis eines aktuellen OECD-Berichts die Chancen für Migrantenkinder auf dem deutschen Arbeitsmarkt aber verbessert.
Peinliche Hetzkampagne von „Welt“ und AABF gegen MdL Serap Güler
Nach der Ablösung des gescheiterten Landesvorsitzenden der CDU, Norbert Röttgen, übernahm Armin Laschet das Ruder. Er möchte die Union für Migranten attraktiver machen. Die „Welt“ und die AABF scheinen ihm das Übel zu nehmen. (Foto: serap-gueler.de)
Die SPD, die Demokratie und die Medien
Seit 1945 bzw. in Ostdeutschland seit 1989 sind parteipolitisch ausgerichtete Zeitungen verpönt. Die SPD stieg stattdessen auf Minderheitsbeteiligungen an Verlagen um. Im Fall der Frankfurter Rundschau hat man sich damit verkalkuliert. (Foto: rtr)