US-Außenministerin Hillary Clinton und EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton sind zu Gesprächen mit dem Staatspräsidium von Bosnien-Herzegowina zusammengekommen. Dem Balkanstaat droht der Zerfall – mit gefährlichen Konsequenzen. (Foto: dpa)
Kategorie: Politik
„Wir lassen uns nicht hinhalten“
Premierminister Erdoğan ruft die türkische Gemeinde in Deutschland dazu auf, sich mit dem kulturellen Erbe Deutschlands vertraut zu machen. Gleichzeitig fordert er die EU auf, sich klar zur Aufnahme der Türkei bis 2023 zu bekennen. (Foto: dpa)
AABF findet nicht angekündigte Resonanz
Mindestens 10000 wurden erwartet, am Ende waren es nur etwas mehr als 2000 Demonstrierende. Der Protestaufruf der Alevitischen Gemeinde Deutschlands (AABF) stieß auf weniger Interesse als erwartet. (Foto: dpa)
Was denkt Oettinger über die EU-Mitgliedschaft der Türkei?
Jeder Staatsbesuch eines türkischen Spitzenpolitikers in Deutschland ruft Wortspenden von Politikern aller Parteien zum Thema EU-Beitrittsprozess hervor. Nur wenige erkennen dabei, dass die Türkei längst kein Bittsteller mehr ist.
Özdemir: Mehrheit lehnt Gewalt nicht ab
Cem Özdemir wird nicht an den heutigen Kundgebungen gegen Erdoğan teilnehmen. Demonstrationen seien das gute Recht eines jeden, doch „die Mehrheit, die hier zum Protest aufruft, lehnt die Gewalt in der Türkei nicht ab“, kritisierte der Politiker.
Größte türkische Botschaft weltweit eröffnet
Der türkische Regierungschef Erdoğan hat die neue Botschaft seines Landes in Berlin eröffnet. Außenminister Westerwelle lobte die türkische Reformpolitik und sprach sich für einen Neustart der EU-Beitrittsverhandlungen aus. (Foto: dpa)
Peer Steinbrück „verschwitzt“, Honorare zu melden
Umfragen räumen dem designierten SPD-Kanzlerkandidaten nur geringe Chancen ein, Bundeskanzlerin Merkel nach der Bundestagswahl 2013 ablösen zu können. Umso ungelegener kommt Steinbrück die aktuelle Debatte über Nebeneinkünfte. (Foto: dpa)
Militärintervention gegen Islamisten geplant
Internationale Verteidigungsexperten entwerfen ab Dienstag ein Konzept für einen Militäreinsatz gegen radikale Islamisten im Norden Malis. Deutschland könnte militärische Ausbilder schicken und logistische Unterstützung liefern. (Foto: ap)