Trotz der anhaltenden Eurokrise gibt es erste Anzeichen einer Erholung. Zumindest Deutschland und Estland wird im Ifo-Wirtschaftsklimaindex eine gesunde Gesamtsituation attestiert. Allerdings bleibt die Verbesserung in bescheidenem Rahmen.
Kategorie: Wirtschaft
Der Irak: Zukunftsmarkt für die türkische Wirtschaft
Die türkischen Exporte in die EU sinken – nicht zuletzt infolge der Wirtschaftskrise in der Eurozone. Grund genug für türkische Unternehmer, sich auf anderen Absatzmärkten umzusehen. Besonders der Irak tritt dabei in den Fokus. (Foto: cihan)
Der Eiertanz um das nordirakische Öl
Die Fertigstellung einer umstrittenen Ölpipeline aus dem irakischen Norden in die Türkei könnte zu großen Veränderungen in der Beziehung zwischen den irakischen Kurden und Bagdad einerseits sowie den Türken andererseits führen. (Foto: ap)
Türkei beliebtester Urlaubsort für Familien mit Kindern
Die Türkei ist der beliebteste Urlaubsort für Familien. Das geht aus einer Umfrage hervor. Vor allem Familien mit Kindern genießen die zahlreichen Aktivitäten, von denen jedes Familienmitglied, von klein bis groß, profitiert. (Foto: Today’s Zaman)
Meeresfrüchte bescheren der Türkei 60 Millionen Dollar
Im Vergleich zum letzten Jahr sei der Export im Juli um 42% gestiegen, so der Vorsitzende des Istanbuler Exportvereins. Zum Ende des Jahres rechnet man mit einem Umsatz von 850 Millionen Dollar. (Foto: rtr)
Ramadanfest: Boom für die Süßwarenindustrie
Zum Ramadanfest werden zahlreiche Süßigkeiten aller Art verspeist, nicht nur zur Freude der Menschen, sondern auch zu Gunsten der Süßwaren-Hersteller. In der Türkei wird über die Festtage ein Umsatz von bis zu einer Milliarde TL erwartet. (Foto: ap)
Die kupferne Schwarzmeerprovinz Kastamonu
Im nordtürkischen Landkreis Küre in der Provinz Kastamonu hat eine Bergbaugesellschaft ein Kupfervorkommen von rund 25 Millionen Tonnen gefunden. Bereits 2015 will der türkische Bergbaukonzern Eti Bakır AŞ mit der Förderung beginnen. (Foto: rtr)
„Russischer Mark Zuckerberg” unterbreitet Snowden Jobangebot
Snowden, dessen derzeitiger Aufenthaltsort unbekannt ist, erhielt ein Jobangebot vom russischen Chef des Sozialen Netzwerks „VKontakte”. In Köln erlaubten sich Scherzbolde den Platz vor dem Kölner Dom in „Snowdenplatz” umzubenennen. (Foto: dpa)