Facebook und Twitter machen nach Kritik Werbung transparenter

ARCHIV - Illustration - 01.06.2018, Berlin: Auf dem Bildschirm eines Smartphones sieht man das Logo von Facebook. (zu dpa: «BGH-Verhandlung zur Frage: Dürfen Eltern auf das Facebook-Konto ihrer toten Tochter zugreifen?» vom 20.06.2018) Foto: Fabian Sommer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Facebook und Twitter lösen ihr Versprechen ein, für mehr Transparenz bei Werbeanzeigen zu sorgen. Das weltgrößte Online-Netzwerk gibt Nutzern die Möglichkeit, sich alle Anzeigen anzusehen, die eine Facebook-Seite schaltet.

„Die Demokratie ist die Schwester der Freiheit“

Bundesjustizminister Heiko Maas

Der Bundesminister für Justiz und für Verbraucherschutz, Heiko Maas (50) im Interview mit Sven Lilienström, dem Gründer der Initiative Gesichter der Demokratie. Ein Gespräch über Demokratie, Auschwitz und Facebook. Herr Minister, diese Frage stellen wir all unseren Interviewpartnern – somit auch Ihnen: Welchen Stellenwert haben Demokratie und demokratische Werte für Sie ganz persönlich? Heiko Maas: Die Demokratie… „Die Demokratie ist die Schwester der Freiheit“ weiterlesen

Bin ich ein Terror-Unterstützer, wenn ich auf Facebook den Safety Check mache?

ARCHIV - ILLUSTRATION - Das Logo der Internet-Seite von Facebook spiegelt sich am 08.09.2011 in Köln in einer Pupille (Aufnahme gespiegelt). (zu dpa «Urteil zu Facebook-Seiten und den Rechten des Betriebsrats erwartet» vom 13.12.2016) Foto: Oliver Berg/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Es ist noch nicht lange her, dass Facebook den sogenannten Safety Check eingeführt hat. Mit dieser Funktion war zunächst angedacht, dass Menschen bei Naturkatastrophen ihren Verwandten und Freunden schnell und unkompliziert mitteilen, dass es ihnen gut geht. Später wurde der Safety Check auch bei den Terroranschlägen in Paris aktiviert. Das führte zu Kontroversen, denn es… Bin ich ein Terror-Unterstützer, wenn ich auf Facebook den Safety Check mache? weiterlesen

Die Helden der Nacht in Istanbul

epa05397446 People react as they wait for the victims' bodies in front of the forensic morgue in Istanbul, Turkey, 29 June 2016. At least 36 people were killed and more than 140 others were wounded in three separate gun and bomb attack outside and inside the terminal of Istanbul's Ataturk international airport on 28 June, media reported quoting officials. The attacks have been linked to either the so-called Islamic State (IS or ISIS) militant group or Kurdish separatists, media added EPA/DENIZ TOPRAK +++(c) dpa - Bildfunk+++

Nach einem verheerenden Anschlag ist es für den Staat und die Behörden nicht immer einfach, umgehende Hilfe zu leisten. Auch die Bevölkerung ist gefordert. Viele helfen, je nach Kräften und Möglichkeiten mehr oder weniger. Während Berichte über Wucherpreise für Taxifahrten am Dienstagabend nach dem Attentat auf den Istanbuler Flughafen Atatürk für Kopfschütteln sorgten, hat sich… Die Helden der Nacht in Istanbul weiterlesen

Facebook, Du hast einen Missstand!

Anfang letzter Woche wurde mein Account durch Facebook gesperrt. Der Grund der Sperrung war, dass ich auf einer Facebookseite einen Beitrag veröffentlicht haben soll, der gegen die Facebook-Standards verstoße. Ich war verwundert, denn ich hatte diesen Beitrag nicht veröffentlicht, denn auf der Facebookseite sind mehrere Nutzer als Redakteure tätig. Abgesehen davon handelte es sich bei… Facebook, Du hast einen Missstand! weiterlesen

Facebook aktiviert Sicherheits-Check nach Anschlag in Ankara

Nach dem Einsatz während der Anschläge in Paris und in Nigeria hat Facebook seinen Sicherheits-Check auch zum Bombenanschlag in Ankara eingeschaltet. Mit dem „Safety Check“ können Facebook-Nutzer in Krisengebieten ihre Freunde beruhigen. Das Online-Netzwerk habe beschlossen, diese Funktion häufiger einzuschalten, schrieb Gründer und Chef Mark Zuckerberg zuletzt. Die Software fragt Facebook-Mitglieder bei Nutzung der Mobil-App… Facebook aktiviert Sicherheits-Check nach Anschlag in Ankara weiterlesen

Justiz und Social Media: Noch hat nicht jeder verstanden, wie Facebook funktioniert

Ich überlege inzwischen, ob die hartnäckige Strafverfolgung meiner Berichterstattung über eine Morddrohung auf Facebook nicht mit fehlender Medienkompetenz zu tun hat. Das wäre die einfachste und plausibelste Erklärung für die Kraftanstrengung an der falschen Stelle. Was war geschehen? Im Juli 2014 berichtete ich auf DTJ-Online über einen Facebook-Eintrag von Akif Pirinçci, der mit übelsten Beschimpfungen… Justiz und Social Media: Noch hat nicht jeder verstanden, wie Facebook funktioniert weiterlesen