Vor Mitgliedern der MHP hat Parteichef Devlet Bahçeli scharfe Kritik an Premierminister Erdoğan geübt und den Korruptionsskandal als Anfang vom Ende der Regierung bezeichnet. Zugleich kritisierte er deren Anlassgesetzgebung. (Foto: cihan)
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2014: Das schwierigste Jahr für die AKP
Nachdem der EU-Beitrittsprozess bereits 2013 ein durchwachsenes Jahr erleben musste, kündigen sich für 2014 weitere Krisen zwischen Brüssel und Ankara an. Am 21. Januar wird Premierminister Erdoğan die EU-Hauptstadt besuchen. (Foto: dha)
Welche Türkei wollen wir haben?
Die Korruptionsfälle in der Türkei und das unglücklich wirkende Krisenmanagement Premierminister Erdoğans lösen einmal mehr den gewohnten deutschen Belehrungseifer aus. Das ist aber der denkbar schlechteste Weg.
Türkei: 16 Polizeichefs ausgetauscht, 1000 Polizisten zwangsversetzt
Die Bemühungen der Regierung in Ankara, eine angebliche, gegen sie gerichtete Verschwörung im Inneren des Staates zu bekämpfen, weiten sich aus. Mittlerweile ist die Zahl der darob versetzten Polizeibeamten vierstellig. (Foto: iha)
Warum nicht einfach aus Staatsräson schweigen?
Abseits der großen und markigen Worte derjenigen, die aus Eigennutz heraus versuchen, das Volk zu beeinflussen, ist die Mehrheit der Türken angesichts der derzeitigen Situation fassungslos und stellt deshalb berechtigte Fragen.
Konvoi-Karawane als Unterstützung für die Regierung
Mit einem Konvoi wollen die in Europa lebenden Anhänger des Ministerpräsidenten Erdoğan ein Zeichen setzen und der türkischen Regierung den Rücken stärken. Der „Konvoi für den Respekt des Nationalen Willen“ soll 2. Januar 2014 starten. (Foto: uetd österreich)
Verschwörungsideologen diskreditieren die Türkei
Statt die Korruptionsvorwürfe zügig aufklären zu lassen, fantasieren Regierungsmitglieder und Medien eine Verschwörung der Hizmet-Bewegung im Auftrag Israels und der USA herbei. Auf diesem Wege brüskieren sie auch bewusst Verbündete. (Foto: dha)
Wer nicht für mich ist, ist gegen mich
Der Soziologe Ali Bulaç analysiert die Freund-Feind-Strategie des türkischen Premierministers und deren Folgen für die Innen- und Außenpolitik der Türkei. Der Schlüssel zur Lösung der verfahrenen Situation liege nun bei Erdoğan selbst. (Foto: dpa)