Aserbaidschan: Bewaffnete armenische Einheiten haben Waffenstillstand gebrochen

An der Demarkationslinie zwischen den verfeindeten Kaukasusrepubliken Armenien und Aserbaidschan droht eine akute Eskalation der Auseinandersetzungen. Der Nachrichtenagentur trend.az zufolge sollen bewaffnete armenische Einheiten nicht weniger als 130-mal in nur 24 Stunden den 1994 ausgehandelten Waffenstillstand gebrochen haben. Die teilte das aserbaidschanische Verteidigungsministerium am heutigen Montag mit. Die Einheiten sollen von der Anhöhe um die… Aserbaidschan: Bewaffnete armenische Einheiten haben Waffenstillstand gebrochen weiterlesen

Aserbaidschan und Griechenland klären Details zur neuen Mega-Pipeline nach Europa

Griechenland und die rohstoffreiche Südkaukasus-Republik Aserbaidschan wollen im Erdgasgeschäft künftig enger zusammenarbeiten. Dies ist das Ergebnis eines Besuches des aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev in Athen. Nach einem Treffen mit seinem griechischen Amtskollegen Karolos Papoulias erklärte Aliyev am Montag, die geplante Kooperation sei von „strategischer Bedeutung“. Der staatliche Energiekonzern Socar aus Aserbaidschan soll für 400 Millionen… Aserbaidschan und Griechenland klären Details zur neuen Mega-Pipeline nach Europa weiterlesen

Krim- und Syrienkrise: Davutoğlu besucht Baku und Moskau

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu ist zu einem mehrtägigen Besuch nach Baku und Moskau aufgebrochen. In Baku wird Davutoğlu sein Land erstmals im Rahmen eines trilateralen Außenministertreffens zwischen den Vertretern aus Aserbaidschan, der Türkei und Turkmenistan repräsentieren und dabei Potenziale für bilaterale und regionale Kooperationen mit Schwerpunkt auf Gebieten wie Energieversorgung oder Transport erörtern, hieß… Krim- und Syrienkrise: Davutoğlu besucht Baku und Moskau weiterlesen

Das tragische Bergwerkunglück in der Türkei mit mehr als 300 Toten hat auf der ganzen Welt Hilfsbereitschaft und Solidarität hervorgerufen. Ein Beispiel hierfür ist Aserbaidschan, ein Nachbarland der Türkei. Die Abgeordneten des Landes haben einen Teil ihres Monatseinkommens für Soma gespendet.

Im aserbaidschanischen Parlament hat mit einer Initiative der Abgeordneten Ganira Pashayeva diese Solidaritätsdemonstration mit dem trauernden Nachbarland Türkei begonnen. Die Abgeordnete kündigte an, einen Teil ihres Monatsgehalts für die Opfer von Soma zu spenden und hofft auf die Beteiligung aller Abgeordneten. Pashayeva äußert sich auf ihrer Internetseite hierzu wie folgt: „Um den Hinterbliebenen in Soma zu helfen, habe ich einen Teil meines Gehaltes gespendet. Einige Abgeordnete sind meinem Beispiel gefolgt. In kurzer Zeit werden sich auch andere Abgeordnete uns anschließen. Um Soma zu unterstützen, bitte ich alle Freunde, zur Hilfskampagne beizusteuern.“

Auch die Rothalbmondgesellschaft von Aserbaidschan hat für Soma eine Hilfskampagne gestartet. Sie wird auch die Übergabe der Hilfsgüter an die Empfänger in der vom Bergwerkunglück betroffenen Stadt koordinieren.