Er malte, während in der Nachbarschaft die Bomben einschlugen. Trotz des Bürgerkriegs wollte der syrische Künstler Naser Agha die Kultur in seinem Land hochhalten. Jetzt wagt er in Bremen einen Neuanfang.
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Syrisches Exil-Orchester feiert Premiere in Bremen: „Die Heimkehr aus der Fremde“
In Bremen hat sich ein Orchester von syrischen Exil-Musikern gegründet. Unter ihnen sind Flüchtlinge, die erst vor kurzem in Europa angekommen sind. Gefunden haben sie sich über Facebook. Ihre Stücke handeln von Heimat und Liebe.
Türkin mit 1,0-Abitur: „Danke an alle, die mir das Leben schwer gemacht haben“
Die gebürtige Bremerin Hüdanur Bayraktaroğlu hat ihr Abitur mit 1,0 abgeschlossen und will nun Kinderärztin werden. Sie bedankt sich bei all jenen, die ihr das Leben erschwert hätten. Denn die Hindernisse hätten sie nur stärker gemacht.
Kreativwettbewerb: „Islamisches Leben in Deutschland”
Bei dem diesjährigen Kreativwettbewerb ruft die Konrad-Adenauer-Stiftung alle Jugendlichen in Deutschland auf, sich an diesem Projekt zu beteiligen und Ausarbeitungen einzureichen, die das islamische Leben in Deutschland präsentieren. (Foto: reuters)
Deutsche und türkische Informatikerinnen starten durch
Weibliche Studierende der Informatik sind eine Seltenheit. Dem will die Universität Bremen mit der Sommeruniversität „Informatica feminale” entgegenwirken. Auch Studentinnen aus Istanbul und Ankara sind in diesem Jahr dabei. (Foto: BMBF)
Prügelpolizisten – ein chronisches Leiden?
Mit unverhältnismäßiger Gewalt durchgeführte Polizeieinsätze hinterlassen Opfer. Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung im Amt werden hingegen oftmals eingestellt. Selten kommt es zu einer Verurteilung oder Suspendierung vom Dienst. (Foto: dpa)
Bremer Polizei stellt nach Schockvideo Selbstanzeige
Erneut ist ein Video aufgetaucht, das Polizisten zeigt, die äußerst brutal gegen einen Verdächtigen vorgehen. Mittlerweile hat die Bremer Polizei Selbstanzeige gestellt. Der Verdacht: Körperverletzung im Amt.
Islam nun auch in Bremen offiziell „eingebürgert“, Mängel bleiben aber
Nach der Freien und Hansestadt Hamburg hat nun auch der zweite norddeutsche Stadtstaat seine Beziehungen zu den islamischen Verbänden durch einen Staatsvertrag geregelt. Es bleiben jedoch immer noch Fragen offen und Mängel bestehen. (Foto: cihan)