Türkei: Eon-Geschäft kommt an die Börse

ARCHIV - Das Logo vom Energiekonzern E.ON ist vor der Bilanzpressekonferenz am 15.03.2017 an der Konzernzentrale in Essen (Nordrhein-Westfalen) zu sehen. Der Energiekonzern Eon trennt sich nahezu vollständig von der Stromerzeugung aus Kohle, Gas und Erdöl. Foto: Ina Fassbender/dpa

Der türkische Energieversorger Enerjisa, an dem der deutsche Eon-Konzern bislang mit 50 Prozent beteiligt ist, geht an die Börse.

Yıldırım trifft sich mit deutschen Firmen: «Wir sehen Sie als Firmen dieses Landes»

Das vom Prime Ministry Press Service zur Verfügung gestellte Foto zeigt am 27.07.2017 den türkische Ministerpräsident Binali Yildirim (hinten M) in Ankara (Türkei) bei einem Treffen mit leitenden Vertretern deutscher Firmen. Yildirim hat deutschen Firmen trotz der Spannungen zwischen Berlin und Ankara Sicherheit zugesagt.Foto: Uncredited/Pool Prime Ministry Press Service/AP/dpa

Der türkische Ministerpräsident Binali Yıldırım hat deutschen Firmen trotz der Spannungen zwischen Berlin und Ankara Sicherheit zugesagt.